Schwäbisch zum Mitmachen: Besuch von Friedel Kehrer an unserer Schule
Ein ganz besonderer Gast war kürzlich an unserer Schule: Friedel Kehrer besuchte die Wiesenkinder (jahrgangsgemischte Gruppe 1/2) sowie die Waldkinder (Klassen 3/4) und gestaltete jeweils zwei lebendige Unterrichtsstunden rund um die schwäbische Mundart.
Zu Beginn stellte sich Frau Kehrer den Kindern vor und erzählte aus ihrem Leben – unter anderem, dass sie Oma ist. Mit großem Interesse hörten die Schülerinnen und Schüler auch zu, als sie ihr „Häs“ erklärte, das sie während der Fasnet trägt. Schnell wurde es dann praktisch: Gemeinsam wurde auf Schwäbisch gesungen, gelacht und gelernt. Spielerisch brachte Frau Kehrer den Kindern typische schwäbische Begriffe und Redewendungen näher und begleitete die Lieder mit ihrer Gitarre.
Die Begeisterung der Kinder war deutlich spürbar. In ihren Rückmeldungen hieß es unter anderem:
„Schwäbisch mit Friedel: Es hat mir gefallen.“
„Mir haben die Lieder gefallen.“
„Es waren zwei ganz tolle Stunden.“
„Danke, dass du da warst!“
„Es hat Spaß gemacht, Schwäbisch zu lernen.“
„Danke für alles! Du hast gesungen und uns ein bisschen Schwäbisch beigebracht. Es hat Spaß gemacht.“
Einige Kinder wünschten sich sogar noch mehr Zeit mit dem besonderen Gast: „Ihr Singen war fantastisch – nur noch mehr Zeit wäre schön gewesen. Sie soll mal wieder kommen.“
Der Besuch von Friedel Kehrer war für alle Beteiligten eine große Bereicherung und zeigte eindrucksvoll, wie lebendig und unterhaltsam Dialektvermittlung sein kann.


