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Nachlese zum Freilandmuseum Wackershofen

Landwirtschaft und Nutztiere prägen unsere Kulturlandschaften und Traditionen. Sie sichern die Ernährung, schaffen Identität und sind Rückgrat ländlicher...
Die Exkursionsteilnehmer vor dem "Roten Ochsen" im Freilandmuseum.Foto: N. Back

Landwirtschaft und Nutztiere prägen unsere Kulturlandschaften und Traditionen. Sie sichern die Ernährung, schaffen Identität und sind Rückgrat ländlicher Räume. Am Sonntag, 26. April, machten sich 16 Interessierte mit Jürgen Gruß auf den Weg ins Hohenloher Freilandmuseum Wackershofen bei Schwäbisch Hall.

An diesem Tag waren Bauernhoftiere die Hauptpersonen: zunächst die einfarbig gelben Limpurger Rinder, die älteste noch existierende Rinderrasse Württembergs. Danach Farbwechsel: das Schwäbisch-Hällische Landschwein, umgangssprachlich „Mohrenköpfle“ genannt, folgte. Kennzeichen sind der schwarze Kopf und das schwarze Hinterteil. Der württembergische König Wilhelm I. führte vor 200 Jahren zur Förderung der Landwirtschaft asiatische Schweine ein, durch deren Kreuzung mit einheimischen Rassen die Schwäbisch-Hällischen Schweine entstanden (Fortsetzung folgt). (Jürgen Gruß)

Erscheinung
Amtsblatt Filderstadt
Ausgabe 19/2026
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