
Vor einem Fest oder vor einer Veranstaltung macht man sich immer Gedanken: „Kommen denn auch Leute, reicht das Essen, usw.?“
Zum Perusonntag können wir alle nur sagen: „Ja, es kamen viele Leute aus unserem Ort und aus vielen befreundeten Gemeinden zu uns“. Es war ein sehr schönes Fest im Pfarrheim. Die vielen bunten Fotos, die an der Wand gezeigt wurden, konnten ein Stück weit auch die schönen Begegnungen während der Perureise von Julia, Evelyn und Dorothee rüberbringen. Der persönliche Bericht dazu war kurzweilig und interessant gestaltet. Das Essen reichte aus – es war am Ende nichts mehr übrig. Die Kuchentheke, die wieder mit so leckeren Kuchen und Torten bestückt werden konnte, war zum Schluss leer gegessen. Dafür einen besonderen Dank an die vielen Menschen, die dafür gebacken haben und den Kuchen ins Pfarrheim gebracht haben. Großen Respekt dafür. Auch großen Dank an das Koch- und Küchenteam, an die Rührer, Schöpfer, an die Bedienungen, vor allem an die Firmanden, die so toll mitgeholfen haben. Danke an die vielen Hände, die im Hintergrund, an der Theke, an der Spülmaschine, an der Elektrik tätig waren. Nicht zuletzt an die Besucher, die sich wohlgefühlt haben. Alles in allem bekamen wir viele Spenden für unsere Projekte in Yanaoca. Dafür lohnt es sich allemal! Danke deshalb an Sie, die schon jahrelang oder seit kurzem die Peruarbeit unterstützen. Nur mit der Hilfe vieler können wir dort etwas bewegen. Die Bilder der lachenden Kinder, die Gesichter der stolzen Frauen, zeigen uns, dass es sich lohnt weiterzumachen!