Am 4. März startet um 18 Uhr im „Hasentreff“ wieder das schon traditionelle Hemsbacher Volks- und Wanderliedersingen. Die Gründungsväter Rainer Roth und Richard Rauch hatten nicht im Traum zu hoffen gewagt, dass diese private Initiative eine so große und langjährige Resonanz in der Hemsbacher Bevölkerung finden würde. Heute ist dieser regelmäßig stattfindende Termin aus dem Reigen der Angebote nicht mehr wegzudenken. Sie ist der Beweis, dass Kulturveranstaltungen auch ohne finanzielle Belastung der Stadtfinanzen von der Bevölkerung durchführbar sind. Das erste Treffen war am 30. September 2006 in der Vereinsgaststätte des Schäferhundevereins. Schnell war diese Lokalität dem Ansturm der Sänger nicht gewachsen und der Umzug in das größere Lokal, der Saal der Vereinsgaststätte „Hasentreff“, war fällig. Das Lokal ist jetzt schon viele Jahre die „Konstante“ der Volkslieder-Sänger.
Grundsätzlich hat sich am Programm nichts geändert. Vorrangig werden alte, deutsche Volks- und Wanderlieder gesungen, die vor 70 bis 80 Jahren noch im Musikunterricht der Schule gesungen und teilweise auch auswendig gelernt werden mussten. Bewährt hat sich auch das Pausenprogramm. Hier hat die traditionelle Mundart der Kurpfälzer ein Forum. Mathias Jalezky und das Quartett ToKuVoDi haben für das nächste Treffen wieder ein ansprechendes Programm zusammengestellt. (hoja/red)


