An dieser Stelle gilt es zunächst all den Narren Dank zu sagen, die sich nicht vom nasskalten Wetter des Fasnachtssamstags haben abhalten lassen und als Zuschauer die Wegstrecke des 75. Philippsburger Umzugs gesäumt haben! Außerdem sei nochmals darauf hingewiesen, dass die Narhalla – entgegen der Gerüchteküche – keinerlei Kenntnis davon hat, dass dies der letzte Umzug war. Den Fasenachtssonntag verbrachten seine Tollität, Prinz Philipp LXXV, Michael Weiß mit Pagen und großem Gefolge in der Frankenthaler Fernsehsitzung, wie dem aufmerksamen Publikum zu Hause an den Bildschirmen nicht verborgen blieb. Am Rosenmontag musste zur erfolgreichen Teilnahme am Rheinsheimer Umzug zuvor natürlich die Ehrenstockrieb abgeholt werden, eine Aufgabe, welche die Narhallesen mit Bravour absolvierten. Abends ließ es sich seine Tollität nicht nehmen, in heimischen Wiesentaler Gefilden die Straßen unsicher zu machen. Die Nacht war jedoch wieder einmal kurz und genügte kaum, um die schwarze Farbe aus dem Gesicht zu bekommen, da am Dienstag Landesinnenminister Strobel zum närrischen Empfang der Landesregierung ins Schloss zu Stuttgart geladen hatte. Eine Teilnahme am Stuttgarter Fasnachtsumzug am selben Tag ließ sich jedoch nicht realisieren, musste doch für das „Prinzenessen“ am Abend noch einiges vorbereitet werden. Diesmal war es der Prinz, welcher traditionsgemäß den Elferrat einlud, sich bei manchen Wegbegleitern seiner Kampagne bedankte und die Kampagne ausklingen ließ. Bestens gestärkt konnte man danach – wiederum unter den Klängen der Schalmei - zum dritten und letzten Umzug der Kampagne 25/26 aufbrechen. Dieser führte von der Milchbar zum Marktplatz, wo sich erfreulich viele Narren versammelt hatten, um mit der Schlumpel die Sünden der Fasnacht zu verbrennen, nachdem Klaus Umstadt in einer humorvollen Grabrede die Kampagne Revue passieren ließ. AAP
Erinnerung: Jahreshauptversammlung am 18.03., 19 Uhr, Milchbar (Sporthalle)


