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Närrische Singstunde in Schollbrunn

Am Fastnachtssamstag fand in der Alten Schule in Schollbrunn die traditionelle „Närrische Singstunde“ des MGV 1867 Schollbrunn e. V. statt. Dank...
Foto: mgv

Am Fastnachtssamstag fand in der Alten Schule in Schollbrunn die traditionelle „Närrische Singstunde“ des MGV 1867 Schollbrunn e. V. statt. Dank der Unterstützung der Bevölkerung – und davon lebt die Närrische Singstunde – konnten die Verantwortlichen ein buntes Programm präsentieren. Conférencier Ralf Ihrig ging selbst zuerst mit einem witzig-wissenschaftlichen Vortrag als Physiker in die Bütt´ und erklärte dem Publikum unter anderem, warum man mit dem Trinken von kaltem Bier oder Sekt abnehmen könne. Danach wurde die Bühne von der „Schollbrunner Mini-Schautanz-Gruppe“ unter den Meeresspiegel verlegt. Die Schollbrunner Kindergarde unter Leitung von Anna-Lena Nocco, Melissa Wolf und Verena Heid haben mit ihrem märchenhaften Tanz das Publikum in die Welt von Arielle der Meerjungfrau entführt. Ein Hagsaicher unterhielt anschließend das Publikum von der Bütt´ aus mit allerlei lustigen Anekdoten und Späßen. Anschließend war für das Publikum Bewegung angesagt. Die Junge Harmonie trug einen bunten Liederreigen zum Schunkeln und Mitsingen vor. Das „Verrückten Radio“ führte das bunte Programm sehr unterhaltsam fort, bevor die Junge Harmonie vor der Pause noch das Ortsgeschehen musikalisch aufbereitet zum Besten gab.

Nach der Pause brachten die Schollbrunner Sängerinnen und Sänger das närrische Publikum im gut gefüllten Saal gleich wieder mit einer Schunkelrunde in Stimmung, bevor eine Schollbrunner Hausfrau von den seltsamen Funktionen ihres smarten Hightech-Kühlschranks berichtete. Tim und die Rohleder-Gang berichteten dann am Stammtisch von den Geschehnissen und Missgeschicken, die sich im Ort so zugetragen haben. Ein glanzvoller Höhepunkt kam „aus dem befreundeten Ausland“. Das Männerballett aus dem Nachbarort Weisbach führte einen gekonnten und sehr ansprechenden Tanz vor. Den Abschluss eines kurzweiligen und stimmungsvollen Abends bildeten zwei frisch gebackene Omas. Sie berichteten von ihren Erlebnissen mit den Enkeln und davon, was Omas und Opas nicht so alles für die lieben Kleinen machen. Als Zugabe gaben sie allen Großeltern noch einen wichtigen Tipp mit: „Soll der Opa gud gedeihen, muss er middags zwei stund leien. Legt die Oma sich dazu, hat der Opa keine Ruh – Hellau!

Der MGV 1867 Schollbrunn e. V. bedankt sich herzlich bei allen Akteuren vor, hinter und neben der Bühne sowie bei allen, die zum Gelingen dieser besonderen Singstunde beigetragen haben. Ein besonderer Dank gilt natürlich unserem toll-närrischen Publikum.

Erscheinung
Amtsblatt des GVV Neckargerach-Waldbrunn
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Ausgabe 08/2026
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Kategorien
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