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NaturFreunde Büchenbronn

NaturFreunde Büchenbronn Unser nächster Vereinsabend findet am 5. März um 19.00 Uhr statt. Faschingswanderung mit Abschluss im a. Adler...
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Foto: Richard Göbel

NaturFreunde Büchenbronn

Unser nächster Vereinsabend findet am 5. März um 19.00 Uhr statt.

Faschingswanderung mit Abschluss im

a. Adler am 17.2.2026

Bericht

Hallo, ihr alle. Auch dieses Jahr war wieder Faschings-Dienstag. Und wie jedes Jahr luden die Naturfreunde und unser Rudi zur Faschingswanderung mit Abschluss im A. Adler ein. Leider war dieses Jahr echt schlechtes Wetter, vermutlich deshalb kamen nur die Hartgesottenen zum Treffpunkt am Häusle. Nixdestotrotz begrüßte Rudi die Wanderer, er freue sich, dass bei dem Wetter überhaupt welche gekommen sind. Er erklärte die Strecke, die er und wir laufen sollten. Dann wurden die Regenschirme aufgespannt und los ging es. Zunächst am Herrmannsee vorbei die Verlobungshöhe hinauf Richtung Sauberg. Und weil es da grad so gsaut hat, wollten die Nachzügler über den Alleeweg abkürzen. Aber auf dem Ohr war der Rudi taub und so ging es im Schneetreiben den Grenzweg vor und übers Turmsträßle zum Aussichtsturm. Den darf man zurzeit ja nicht besteigen. Also guckten wir am Turm hoch und wunderten uns, warum. Der sieht doch pfennigganz aus. Gut, dann eben nicht, gehen wir halt weiter das Grenzwegle entlang, große Richtung Salmbacher Steig. Uffpassen, net ausrutschen, da ist es teilweise matschig. Auf einmal nutzte der Rudi einige im Weg liegende Äste als Vorwand, um nach rechts abzubiegen, hinaus an den Waldrand. Hier ging es auf dem Grasweg weiter und siehe da, plötzlich rissen die Wolken auf und es schien die Sonne. Und dann kam die Stelle, wo der Grasweg sich in eine Sumpfwiese verwandelte, mit ca. 10 cm tiefem Wasser-Gras-Matsch. Halt, riefen wieder die Nachzügler, da geht ein Trail (Trampelweg) links runter zur Salmbacher Steig. Aber der Rudi hat, wie üblich, nicht druff reagiert und der Rest balancierte hinterher. Die Nachzügler bogen selbständig links ab. Allerdings hatten die auch eine Erschwernis in Form eines Quellgebietes kurz vor der Steige, wo sich einige zumindest nasse und dreckige Schuhe holten. Wieder vereint, marschierten wir alle zusammen die Salmbacher Steige hinunter. Hier setzte der Reigen wieder ein und zwar kräftig, sodass die Regenschirme wieder aufgemacht wurden. Ein bissle arg nass traf die Gruppe beim Kostas ein und belegte die reservierten Plätze. Erst mal durchschnaufen, den Regen aus den Augen reiben, Trinken und Essen bestellen und dann machen, was immer gmacht wird: schwätzen, irgend jemand weiß immer irgendwas und des wird durchgekaut. Zwischendurch wurde es etwas ruhiger, das lag daran, dass man mit vollem Munde nicht reden soll. So verging die Zeit und irgendwann sagte irgendwer: mir gehen jetzt hoim, uns langt’s für heut. Und so kam es, immer mehr hat’s glangt und bald war Schluss.

Naturfreunde Büchenbronn

Verfasst vom Schriftführer (ohne KI)

Erscheinung
Neues aus dem Stadtteil Büchenbronn
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Ausgabe 10/2026
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