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Neue Freiplastik vor dem Damianstor

Der Stahlbildhauer Rüdiger Seidt aus Forbach, einer Gemeinde im Murgtal im Nordschwarzwald, wo er auch heute noch lebt und arbeitet, ist mit zahlreichen...
eine rostrote Sahlskulpur, ringförmig
Tetracircle, 2019, Corten, 242 x 230 x 103 cmFoto: R. Seidt

Der Stahlbildhauer Rüdiger Seidt aus Forbach, einer Gemeinde im Murgtal im Nordschwarzwald, wo er auch heute noch lebt und arbeitet, ist mit zahlreichen Skulpturen, vor allem in Süddeutschland sehr präsent im öffentlichen Raum- Seine mittels CAD-Verfahren aus Corten-Stahlblech geschittenen, gebogenen und verschweißten Skulpturen wirken trotz der physischen Schwere des Materials häufig geradezu federleicht und vermitteln den Eindruck einer virtuellen Bewegung. Daher dürfte es auch kaum verwundern, dass klassische Musik und Tanz für den Künstler nach eigener Aussage wesentliche Inspirationsquellen sind. Hinzu kommen unerwartete Drehungen und Schwünge, die den Betrachtern seiner Werke zusätzliche neue Ansichten und Einblicke ermöglichen.

So auch bei der auf der Grünfläche vor dem Damianstor vom Kunstverein wieder für die Dauer von 6 Monaten aufgestellte Freiplastik mit dem Titel "Cirletetra". Sie basiert auf vier unterschiedlich großen Kreisen, die flächig miteinander verbunden sind, sodass ein zusammenhängendes Volumen entsteht, dessen verschiedene Perspektiven sich erst durch das Umschreiten erschließen und sich je nach Blickwinkel verändern.

Der Kunstverein Bruchsal bedankt sich bei der Stadt Bruchsal und der Firma Hartlieb für die großzügige Unterstützung.

Erscheinung
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Ausgabe 09/2026
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Kategorien
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