
Ich bin Anne I. aus der Prinzessinnenfamilie und möchte mich kurz vorstellen.
Ich bin 21 Jahre alt und mitten in der Faschingszeit geboren, in meinem Prinzessinnenjahr habe ich sogar das Glück, am Schmutzigen Donnerstag Geburtstag zu haben.
Ich habe in diesem Jahr meine Ausbildung zur Heilerziehungspflegerin bei der Johannes-Diakonie begonnen.
Seit ich im Bauch meiner Mama war bin ich ein Goggel, ich habe mit drei Jahren begonnen in der Garde zu tanzen und bin hier immer noch im Schautanzteam aktiv.
Vor 9 Jahren durfte ich meinen Traum schon einmal leben und im Jubiläumsjahr, 55 Jahre CVRG, bereits als Kinderprinzessin regieren.
Mit 11 Jahren bekam ich mein Goldenes Vlies, eine Auszeichnung dafür, dass ich bereits so lange aktives Mitglied im Karnevalsverein war. Ich trage es seither mit Stolz.
Ich liebe und lebe den Fasching, weshalb man mich auf vielen Ordensfesten sieht und auch kennt. Daher bin ich in diesem Jahr auch als Anwärterin für den Elferrat aufgestellt.
Wie meinem Motto zu entnehmen, bin ich ein großer Fan von Mallorca, vor allem dem Ballermann. Daher bin ich für jede Feier bis in die frühen Morgenstunden zu haben.
Ich freue mich sehr auf die Zeit, meine Kinderprinzessin und ich werden eine unvergessliche Kampagne haben.
Nun dürft ihr noch mein Motto lesen:
Das Warten hat ein Ende es ist soweit. Jetzt beginnt die fünfte Jahreszeit.
Schon als Kinderprinzessin war ich bekannt und feierte mit euch in unserem geliebten närrischen Land.
Jetzt steh’ ich wieder hier, man glaubt es kaum und lebe erneut meinen Traum.
Anne I. aus der Prinzessinnenfamilie werd ich genannt, der Name hatte schon vor Neun Jahren bestand!
Warum der Name? Des kann ich euch sagen! Meine Mama, vier Tanten und drei Minis haben schon das Zepter getragen.
Jetzt lass’ ich wieder meine Kleider schnüren und werd' mit Emilia durch die Kampagne führen.
Bürgerlich heiß ich Anne Muth, meine Familie nennt mich gern die „Schlabberschnuth“
Mit Stolz tu ich, des kann ich euch sagen, des Goldene Vlies seit 10 Jahren tragen!
Mit drei begann ich zu hüpfen und springen und bis heute für die Garde das Tanzbein zu schwingen.
Mindestens zweimal im Jahr werde ich verschwinden, dann könnt ihr mich auf Malle wieder finden!
Denn eines wird bei mir nie verpennt, das Opening und das Open End!
Mein Vater, den hier einige kennen, ich brauche ihn nicht beim Namen nennen.
Jeder weiß, er gab nie Ruh' und schaut jetzt voller Stolz von oben zu!
Jetzt hör’ ich auf und mache Schluss! Net weil ich will, sondern weil ich muss!
Drum ruf ich euch zu, immer wieder aus neu: Auf die Kampagne drei donnernde Göggel AHOI!


