Nach der Saison ist vor der Vereinsmeisterschaft. Im zweiten Jahr nach der Wiedereinführung wurde erneut im Sprintmodus gespielt. Dabei treten zwei Spieler über zwei Bahnen mit jeweils 10 Wurf Volle und 10 Wurf Abräumen gegeneinander an. Gewinnt jeder eine Bahn, geht es ins Stechen. Nach der Qualifikationsrunde folgte die K.o.-Phase, in der durch das schnelle Format auch die weniger erfahrenen Spielerinnen und Spieler ihre Chancen hatten.
Besonders spannend machten es Klaus und Elke im Achtelfinale. Gleich dreimal musste die Entscheidung im Sudden Victory fallen, ehe sich Elke knapp durchsetzte. Im Viertelfinale unterlag sie Christoph nur um wenige Holz. Auch Titelverteidiger Basti musste zittern, nachdem Tina ihn ins Stechen gezwungen hatte. Dort behielt er jedoch die Nerven.
Jeni und Sven lieferten sich im Viertelfinale ein Duell auf Augenhöhe, das Sven für sich entschied. Für die Überraschung des Tages sorgte Geburtstagskind Steffen: Als einer der unerfahreneren Spieler setzte er sich mit 2:0 gegen Ines durch und zog ins Halbfinale ein.
Dort trafen Vater Sven und Sohn Basti aufeinander. Sven gewann beide Sätze knapp, während Christoph souverän gegen Steffen das Finale erreichte. Basti sicherte sich anschließend Platz drei.
Im Finale lieferten sich Sven und Christoph ein packendes Duell, das erst im Stechen entschieden wurde. Dank zweier starker erster Würfe setzte sich Christoph hauchdünn mit 22:21 durch und ist damit neuer Vereinsmeister 2026!


