In der jüngsten Gemeinderatssitzung standen wieder zahlreiche wichtige Themen auf der Tagesordnung.
Zu Tagesordnungspunkt 1 stellte der Leiter des Polizeireviers Philippsburg, Herr Axel Schweitzer, die aktuelle Kriminalstatistik vor. Besonders erfreulich: Unsere Gemeinde ist die sicherste Kommune im gesamten Landkreis. Die CDU-Fraktion spricht Herrn Schweitzer sowie seinem gesamten Team einen herzlichen Dank aus. Durch ihre engagierte Arbeit und ihre sichtbare Präsenz vor Ort leisten sie einen entscheidenden Beitrag zu diesem positiven Ergebnis.
Bei Tagesordnungspunkt 2 ging es um die Planung eines zentralen Quartier-Wärmenetzes zur Sicherstellung und Verbesserung der Wärme- und Stromversorgung für das Schulareal, die Lußhardthalle sowie optional den Kindergarten St. Josef. Herr Johann Soder präsentierte hierzu ein durchdachtes Konzept inklusive einer detaillierten Wirtschaftlichkeitsberechnung. Im Mittelpunkt steht eine modulare, technikoffene Container-Lösung für eine Energiezentrale, die es ermöglicht, künftig flexibel unterschiedliche Erzeugungs- und Speichersysteme zu integrieren. Die CDU-Fraktion bedankt sich ausdrücklich bei Herrn Soder für sein ehrenamtliches Engagement zum Wohle unserer Gemeinde und unterstützt dieses zukunftsweisende Projekt geschlossen.
Tagesordnungspunkt 3 befasste sich mit dem Neubau unserer Kindertagesstätte. Hier wurde das Architekturbüro Lindenfelser mit den Leistungsphasen 8 und 9 beauftragt. Wir freuen uns, dass sich das Projekt weiterhin im Zeitplan befindet und die Eröffnung wie vorgesehen im September erfolgen kann.
Unter Tagesordnungspunkt 4 wurde beschlossen, die aus brandschutzrechtlichen Gründen notwendige Nachrüstung einer Brandwarnanlage im Rathaus sowie die Installation der Beleuchtung in den beiden geplanten Fluchttürmen zu vergeben.
Bei Tagesordnungspunkt 5 stimmte der Gemeinderat der Fortführung des Pilotprojekts „Pooling in der Kita“ für weitere drei Jahre zu. Das Projekt wird seit 2024 im Kindergarten St. Martin erprobt und hat das Ziel, Kinder mit geistiger, körperlicher oder seelischer Beeinträchtigung bedarfsgerecht zu fördern und in den regulären Kindergartenalltag zu integrieren. Die bisherigen Rückmeldungen sind durchweg positiv. Daher halten wir es als CDU-Fraktion – trotz der damit verbundenen Kosten für die Gemeinde – für sinnvoll, das Projekt fortzuführen und weiter zu evaluieren.
Christian Manz
CDU-Fraktion