Edvard Grieg darf durchaus als der bekannteste skandinavische Komponist bezeichnet werden. Seine Musik malt die herbe Schönheit der nordischen Landschaft und erzählt von der Phantastik der nordischen Sagenwelt. Zu seinen wenigen Orchesterwerken gehört neben der Bühnenmusik zu „Peer Gynt“ sein berühmtes Klavierkonzert, welches er bereits als junger Mann komponierte und das heute zum Kernrepertoire jedes Konzertpianisten gehört. Für den anspruchsvollen Klavierpart konnten wir die erst sechzehnjährige Pianistin Andromache Kammenos gewinnen.
Robert Schumanns zweite Symphonie ist ihrer Entstehung nach eigentlich seine dritte. Während seiner Arbeit an ihr machten sich bei Schumann bereits erste Anzeichen einer ernsten psychischen Erkrankung bemerkbar – es scheint aber, als sei sie eine Art Therapie gewesen, denn das Werk strotzt nur so vor Kraft, Lebensfreude und Zuversicht. – Lassen Sie uns ebenso gemeinsam ins neue Jahr starten: Mit Grieg statt Krieg und geistreicher Musik, welche alle Depressionen hinter sich lässt!
Info: Montag, 5. Januar, 19 Uhr, Stadthalle; Konzertkarten von 15 bis 35 € (und ermäßigt) sind bei allen bekannten Vorverkaufsstellen, unter www.reservix.de und an der Konzertkasse eine Stunde vor Beginn erhältlich. Es wird empfohlen, die Karten rechtzeitig im Vorverkauf zu erwerben. Weitere Infos: www.oekphil.de