
Eine Fahrt hin zu Hoffnung und Frieden sollte es werden – so wurde unser „Train of Peace“ auf die Räder gestellt, mit Abfahrt am 21. März. Auf dem „Fahrplan“ stand ein höchst mitreißendes Programm – was gleich klar war, als Singgruppe und Chorifeen gemeinsam mit „Move Spirit Move“ den Ton für den Abend vorgaben.
Unterschiedlichste Bilder wurden musikalisch einprägsam umgesetzt: Zusammenhalt in „Run“, Licht als Zeichen von Hoffnung und Liebe („Beacon of Love“), Mut zum Aufbruch („On Rising Wind“) – mal leise und innig, wie bei Beyoncés „Ave Maria“, mal rhythmisch und voller Lebensfreude wie bei „What a day“. Nicht fehlen durfte klarerweise „Peace Train“. Dieser Song – und noch drei weitere Titel – erhielten besondere Kraft und Eindringlichkeit durch die Soloparts, die von Miriam Teubner und Jürgen Röger eindrucksvoll gestaltet wurden. Und nicht zu vergessen natürlich unser Singkreis – ohne den Auftritt unserer älteren Sängerinnen und Sänger, mit Günther Hauser am Akkordeon, und „Ein bisschen Frieden“ hätte dem Konzert etwas Wesentliches gefehlt. Zum Mitsingen eingeladen wurde zuletzt bei der berührenden Friedensbotschaft „Freedom is coming“ – mit der ganzen Kirche voll Gesang. (Kurze „Zugdurchsage“: Wer gerne weitersingen möchte, ist herzlich zu unseren Proben freitags unterm Rathausdach eingeladen!)
Und am Ende unserer „Reise“ noch ein ganz großes Dankeschön an alle, die dazu beigetragen haben, dass unser Konzert so „rund“ wurde: an das Organisationsteam, speziell Jürgen Teufel für die Probenmitschnitte; an Kathrin Herburger für die Moderation; an unsere Instrumentalisten Martin Lechner und Volker Zottnick; an Singkreisleiter Günther Hauser und unsere Chorleiterin Jessica Holz – und natürlich an unser Publikum für den begeisterten Applaus und die Spenden, die dem Förderkreis der Wilhelm-Maier-Schule zugutekommen werden. Allen frohe Ostern!
Christine Thiemt, Schriftführerin