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Ökumenische Advents- und Nikolausfeier am 11. Dezember 2025, leider auch die letzte Veranstaltung des Altenwerks - nach 53 Jahren

Gilbert Roth eröffnete die Feier mit der Begrüßung der besonders zahlreichen Gäste, namentlich Pfarrer Marcel Brdlik, Pfarrer Andreas Riehm-Strammer,...
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Foto: Ingrid Rothermel

Gilbert Roth eröffnete die Feier mit der Begrüßung der besonders zahlreichen Gäste, namentlich Pfarrer Marcel Brdlik, Pfarrer Andreas Riehm-Strammer, Pastoralreferentin Renate Mayer-Franz, Bürgermeister Stefan Martus und unseren langjährigen Mann am Klavier Roland Tischmeyer mit Frau Theresia.

Nach Bekanntgabe des vorgesehenen Programms und Gedanken zur Bedeutung des Advents aus christlicher Sicht und den vielen traurigen, zumeist kriegerischen Ereignissen auf der ganzen Welt kündigte er als Auftakt „Kaffee und Kuchen“ an. Danach folgte für den anfangs noch verhinderten Pfarrer Brdlik, Pfarrer Riehm-Strammer mit einer passenden Geschichte als geistlichem Impuls und nachfolgendem herzlichem Dank für die segensreiche christlich-soziale Arbeit des Altenwerkes und seiner leitenden Verantwortlichen. Nach einem ersten Adventslied folgte der Einzug des Schulchores der 3. und 4. Grundschulklassen zusammen mit dem stellvertretenden Rektor Thomas Odenwald, zwei Lehrerinnen und dem Leiter der Musik- und Kunstschule Matthias Hutter als Klavierbegleiter.

Es war wieder ein beglückendes Erlebnis für die Senioren, die unbeschwert aus voller Kehle singenden Grundschüler zu erleben, ebenso die mit Geige und Flöte aufspielenden Solistinnen und eine Gedichte vortragende Schülerin; jeder Vortrag wurde mit Beifall belohnt. Renate Roth bedankte sich für die fröhliche Einstimmung auf die Advents- und Weihnachtszeit und überreichte für jeden den obligatorischen Dambedei und einen Nikolausapfel. Im Wechsel erfolgten dann Adventslieder und passende Beiträge sowie die Grußworte von Bürgermeister Martus und Pfarrer Brdlik. In beiden Grußworten wurden dem Leitungsteam und den vielen ehrenamtlichen Helfern, aber auch allen früheren Verantwortlichen und Helfern seit Beginn der segensreichen Tätigkeit des Altenwerkes St. Maria über 50 Jahre herzlich gedankt und bedauert, dass es leider noch keine Möglichkeit zur Fortführung des Altenwerkes gibt.

Inzwischen stand auch der schon erwartete Besuch vom St. Nikolaus an (dargestellt von Adriano Agnoli, dem Enkel von Renate und Gilbert) er wurde in traditioneller Weise mit dem Nikolauslied gebührend empfangen, begrüßte in kurzer Ansprache alle Anwesenden und sagte, dass er sehr gern wieder zu dieser Feier gekommen sei und auch gern in den nächsten Jahren kommen würde, wenn es eine AW-Adventsfeier geben sollte, doch leider sehe es nicht danach aus. Deswegen will er den jetzigen Mitgliedern des Seniorenrates und den Helferinnen herzlichen Dank sagen und sie in den „Ruhestand“ verabschieden, wozu er sie zu sich bat.

Es waren dies: Alt Roswitha, Bornmann Heinz, Galatsch Anni, Götz Verena, Heckmann Leoni, Heil Erika, Mücke Anneliese, Mayl Renate, Roth Hanna, Roth Renate, Roth Gilbert sowie Tischmeyer Roland, für ihre jahrelange, ehrenamtliche Arbeit erhielten alle ein Geschenk. Danach verabschiedete sich der Nikolaus und das Vesper wurde serviert.

Abschließend hat Renate Roth nochmals Dank- und Abschiedsworte gesprochen, welche sich in einem gesonderten Beitrag befinden, weil sie auch Schlussworte anlässlich der Auflösung des Altenwerkes St. Maria Philippsburg nach 53 Jahren Betreuungsarbeit auf christlicher Basis mit und für Senioren sind.

Heinz Bornmann

Erscheinung
Stadtanzeiger Philippsburg
NUSSBAUM+
Ausgabe 04/2026
von Altenwerk St. Maria
22.01.2026
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