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Ökumenische Andacht und Aktion in der Fastenzeit in Baiertal: „Gemeinsam träumen – Liebe sei Tat“

Das Hungertuch 2025/26 trägt die Botschaft: „Gemeinsam träumen – Liebe sei Tat.“ Es erinnert daran: Liebe ist nicht nur ein schönes Wort oder...

Das Hungertuch 2025/26 trägt die Botschaft: „Gemeinsam träumen – Liebe sei Tat.“ Es erinnert daran: Liebe ist nicht nur ein schönes Wort oder ein Gedanke – sie zeigt sich in konkreten Handlungen, in kleinen Gesten, im Miteinander. Die Fastenzeit lädt Christen ein, bewusst hinzuschauen, wo Liebe sichtbar wird, und sich selbst zu fragen, wie und vor allem, was jeder Einzelne dazu beitragen kann.

Jede helfende Hand zählt

Sichtbar machen, wo Liebe sich als Tat zeigt – in Gemeinde, Familie, im Alltag. Jede kleine Tat, jedes aufmerksame Wort, jede helfende Hand zählen – und jede einzelne davon ist ein Zeichen von Gottes Gegenwart in der Welt. Durch das Teilen der Erfahrungen entsteht ein lebendiges Bild der gelebten Liebe, das Mut macht, die Fastenzeit bewusst zu nutzen und in der Osterzeit daran anzuknüpfen. Dahinter steht die Erkenntnis: Liebe wirkt – nicht irgendwann, nicht irgendwo, sondern hier, heute, durch alle gemeinsam.

Gelebte Liebe

Während der Fastenzeit wird neben dem Hungertuch in der St. Gallus-Kirche sowie in der evangelischen Kirche Baiertal ein Korb aufgestellt. Dort sind alle eingeladen, einen Zettel hineinzulegen, auf dem eine persönliche Erfahrung gelebter Liebe festgehalten ist. In der Andacht zur Fastenzeit am Mittwoch, 25. März, um 19 Uhr in der Kirche St. Gallus, Baiertal, werden diese Zettel vorgelesen. (rkkg)

Erscheinung
exklusiv online
von Röm.-Kath. Kirchengemeinde WieslochRedaktion NUSSBAUM
18.03.2026
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