Alle Jahre wieder der Schreck: Die Heizkostenabrechnung liegt im Briefkasten und es werden hohe Nachzahlungen fällig. Viele Mieterinnen und Mieter wissen gar nicht, wie die Heizkosten genau berechnet werden und was auf der Abrechnung stehen darf. Hinzu kommt, dass viele Heizkostenabrechnungen Fehler enthalten, die leicht übersehen werden können.
Wenn die Angaben der aktuellen Heizkostenabrechnung stark von den Vorjahreswerten abweichen oder ungewöhnlich hohe Nachzahlungen ausgewiesen werden, sollten Sie genauer hinschauen. Denn Sie haben das Recht, Belege einzusehen und bei Unstimmigkeiten Widerspruch einzulegen. Vor allem bei den steigenden Energiepreisen ist es wichtig, zu wissen, wann Mehrkosten bei den Mieterinnen und Mietern ankommen. Bei Hauseigentümern geschieht das sofort, bei Mietern kommt es auf den Vertrag an, den der Vermieter zur Energieversorgung abgeschlossen hat. Bei einem Vertrag ohne Preisgarantie drohen beispielsweise Preissteigerungen oder Umlagen. Doch wie liest man die Heizkostenabrechnung richtig? Welche Posten sind zulässig? Und woran erkennt man Fehler? Im kostenfreien Online-Vortrag am 12. März geht es darum, wie man die Heizkostenabrechnung richtig liest, versteht und auch Fehler in der Abrechnung erkennen kann. Der Referent Jörg Schmid ist Energieberater und befasst sich seit 35 Jahren mit diesem Thema. Er gibt Interessierten wertvolle Tipps und beantwortet deren Fragen.
Wann? Donnerstag, 12. März, von 17 bis 18.30 Uhr; Wo? Online (zoom); Anmeldung: www.kek-karlsruhe.de/events/heizkosten-vortrag. (pm/red)
Kostenfreie und unabhängige Beratung gibt es bei der Karlsruher Energie- und Klimaschutzagentur (KEK) zu den Themen Energiesparen, energetische Sanierung, Heizungstausch und Photovoltaik. Termine unter www.kek-karlsruhe.de/terminbuchungoder 0721 48088250.


