
Kurz vor den Osterferien, am 25.3. und 26.3., gab es zwei Osterprojekttage für die Klassen 1–9 an unserer Schule. In diesem Jahr beschäftigte uns die Frage, „Wie das Ei zum Osterei wurde“. Wir lauschten einer Legende nach dem gleichnamigen Buch von Hermann-Josef Frisch und erfuhren, dass der mächtige Kaiser Maxentius nur bereit ist, an die Auferstehung Jesu zu glauben, wenn es der jungen Christin Katharina gelingt, einen Stein zum Leben zu erwecken. Nach anfänglicher Ratlosigkeit bringt Katharina ein wie ein Stein aussehendes Entenei zum Kaiser, aus dem ein Küken schlüpft. Sie erklärt: „Das, was hier geschieht, ist ein Zeichen für das, was Gott tut. Gott hat Jesus vom Tod auferweckt. Unser Gott ist stärker als der Tod! Er lebt.“ Und so wurde das Ei zum Osterei, zum Zeichen der Auferstehung Jesu!
Im Anschluss gab es verschiedene Angebote, aus denen die Schüler auswählen durften: Osterbasteln, Eier färben, Gartenzeit ist Wundersamenzeit, Osterbäckerei, Lieder und Tanz, Wunder des Lebens.
Am nächsten Tag bewunderten wir erst die entstandenen Kunstwerke vom Vortag, bevor wir dann unser leckeres Osterbuffet plündern durften. Wetterbedingt mussten wir das geplante Osterpicknick nach innen verlegen.
Zwei schöne Tage liegen hinter uns, die uns das Geheimnis von Ostern ein wenig nähergebracht und unsere Schulgemeinschaft gestärkt haben.