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Pfingstgruß; Rückblick Bildungsfahrt

Am Pfingstmorgen Stell‘ Maienbäume vor dein Haus, dann geht nichts Böses ein und aus. Dann wird nur Frieden drinnen sein und stillen Glückes Sonnenschein....
Foto: C.Schneider

Am Pfingstmorgen

Stell‘ Maienbäume vor dein Haus,
dann geht nichts Böses ein und aus.
Dann wird nur Frieden drinnen sein
und stillen Glückes Sonnenschein.

Vom Stamm der Birke strahlt es licht
wie Freudenglanz auf dein Gesicht;
mit ihrer hellen Blätter Duft
durchzieht ein Festesgruß die Luft.

So weht’s durch deines Hauses Raum
wie halb vergeßner Kindheitstraum
und fern verklingt der Welt Gebraus -
Stell Maienbäume vor dein Haus!

(aus „die Gartenlaube“ 1886)

Wir wünschen euch allen
Frohe Pfingsten
und erholsame Feiertage!

Euer Vorstandsteam

Rückblick Bildungsfahrt zur Inselstadt Lindau

Am Mittwoch, 13.05.2026, ging unsere diesjährige Bildungsfahrt in die charmante Inselstadt Lindau am östlichen Bodenseeufer. Sie ist rund 70 Hektar groß und damit das zweitgrößte Eiland im „Schwäbischen Meer“.

Pünktlich um 6:30 Uhr startete unser Bus Richtung Autobahn, nach einem kurzen Stopp bei der Raststätte Illertal kamen wir pünktlich um 10:15 Uhr in Lindau an, wo wir schon für unseren Stadtrundgang erwartet wurden. In zwei Gruppen nahmen uns die Stadtführer auf eine Zeitreise in die Vergangenheit mit. In der pittoresken Altstadt sahen wir prächtige Herrenhäuser, historische Türme und hörten dazu amüsante Anekdoten rund um die Geschichte, der Kultur und die Tradition des damaligen Lebens in Lindau. Das Wahrzeichen der Stadt ist das gotische Rathaus, welches Bilder des Reichstags von 1496 zeigt.

Am höchsten Punkt der Lindauer Insel steht die 1000-jährige Peterskirche, in der heute noch Rötelzeichnungen, die vom Maler Hans Holbein sein sollen, bewundert werden können. Gleich neben der Peterskirche steht der imposante Diebsturm aus dem 14. Jahrhundert mit seinen farbenfrohen glasierten Dachziegeln und vier Ecktürmchen; er diente einst als Gefängnis.

Die Mole des Lindauer Hafens, auf der links vom Land aus gesehen der Bayerische Löwe Richtung Bregenz blickt, bildet zusammen mit dem rechts gegenüberliegenden einzigen Leuchtturm Bayerns, eine der schönsten Hafeneinfahrten Europas.

Nach dem Mittagessen im Gasthof Wissingers Schlechterbräu hatten wir genügend Freizeit, die Altstadt bei schönem Sonnenschein weiter zu erkunden und zu genießen.

Am Nachmittag besuchten wir in Bad Wurzach-Gospoldshofen die Käserei Vogler, die heute in der vierten Generation als eine der letzten privaten Kleinkäsereien bewirtschaftet wird. Bei der Käsereiführung wurden wir vom Käser persönlich in die Geheimnisse des Käsens eingeweiht und lernten die Unterschiede von Hart-, Schnitt- und Weichkäse kennen.

Übrigens: die Zutaten sind frische Allgäuer Milch, Käsereikulturen, Naturlab und Speisesalz. Das ist alles!

Im Anschluss war natürlich noch ausreichend Zeit, an der Käsetheke ein oder mehrere Stücke Käse für zu Hause zu erwerben.

Vielen Dank an unseren Busfahrer von der Firma Böltz Reisen, er hat uns wieder sicher nach Oppenweiler gebracht.

Weitere Informationen finden Sie auch auf unserer Homepage:
www.landfrauen-oppenweiler.de

Alle Veranstaltungen finden im Auftrag des Bildungs- und Sozialwerks des LandFrauenverbandes Württemberg-Baden statt.

Foto: C.Schneider
Erscheinung
Die Brücke – Amtliches Bekanntmachungsblatt der Gemeinde Oppenweiler
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Ausgabe 21/2026
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