Zurzeit steht die Natur wieder in voller Blüte. Was den einen freut, bedeutet für andere Leid: Viele Allergikerinnen und Allergiker leiden im Augenblick stark. Um den Alltag in dieser Zeit etwas zu erleichtern, können folgende Tipps helfen:
Pollen sollten möglichst aus der Wohnung ferngehalten werden. Pollenschutzgitter an Fenstern und Balkontüren können die Belastung in Innenräumen deutlich reduzieren. Regelmäßiges Staubsaugen und Wischen verhindert zudem das Aufwirbeln von Pollen. Staubsauger mit HEPA-Filter tragen dazu bei, die Pollenkonzentration in der Wohnung weiter zu senken.
Während der Pollensaison sollte frisch gewaschene Wäsche nicht im Freien getrocknet werden. Außerdem empfiehlt es sich, abends die Kleidung des Tages nicht im Schlafzimmer zu wechseln und vor dem Schlafengehen zu duschen sowie die Haare zu waschen, um keine Pollen ins Bett zu bringen.
Bei starkem Pollenflug sollten Aktivitäten im Freien möglichst reduziert werden. Generell ist es sinnvoll, nach Aufenthalten draußen die Kleidung zu wechseln. Wenn möglich, können allergieauslösende Pflanzen im direkten Umfeld reduziert werden. Bei stärkeren Beschwerden kann eine Hyposensibilisierung langfristig dazu beitragen, die Allergie zu behandeln.
Bei Fragen steht die Kirchliche Sozialstation Hockenheim gerne zur Verfügung:
Kirchliche Sozialstation Hockenheim
Tel. 06205 94 33 33
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