Podiumsdiskussion am Dienstag, 19. Mai 2026 um 19 Uhr im Landratsamt
Am 26. April 2026 jährt sich die Reaktorkatastrophe von Tschernobyl zum 40. Mal. Aus diesem Anlass laden die Deutsch-Russische Gesellschaft Pforzheim und Enzkreis e. V., die Deutsch-Polnische Gesellschaft Pforzheim-Enzkreis e. V. und die Deutsch-Ukrainische Gesellschaft Pforzheim/Enzkreis e. V. zu einer besonderen Podiumsdiskussion am Dienstag, 19. Mai, im Landratsamt Enzkreis in der Zähringerallee 3 in Pforzheim ein. Die Veranstaltung beginnt um 19 Uhr und bietet Raum für Austausch und Reflexion über Folgen und Lehren des historischen Ereignisses. Der Eintritt ist frei.
Wolfgang Raskob vom Karlsruher Institut für Technologie (KIT) und Sebastian Pflugbeil, Physiker und Bürgerrechtler in der DDR, informieren über Kernenergie. Als Experten auf dem Gebiet der Nukleartechnik sammelten sie persönliche Erfahrungen in Fukushima bzw. Tschernobyl.
Moderiert wird die Veranstaltung von Stefanie Wally, die durch den Abend führt und das Gespräch zwischen den Gästen und dem Publikum begleitet.
Alle Interessierten sind herzlich eingeladen, an der Veranstaltung teilzunehmen, Fragen zu stellen und gemeinsam die gesellschaftlichen Auswirkungen von Tschernobyl für Deutschland und Europa zu diskutieren.
Die Veranstaltung wird gefördert vom Bündnis „Partnerschaft für Demokratie“ im Rahmen des Bundesprogramms „Demokratie leben!“.