
Das Damianstor in 50 Jahren: Ein Schnellimbiss, ein Windradstandort, eine Unterwasserruine oder nur noch eine Metro-Station, die vom Namen her an die Stelle erinnert, an welcher über 50 Jahre lang ein Kunstverein aktiv war? Witzige und kritische Versionen des Damianstors entstanden in der Auseinandersetzung mit dem architektonischen Wahrzeichen der Stadt Bruchsal und zum 50-jährigen Jubiläum des Kunstvereins. Über 100 Kunstwerke wurden von Kindern und Jugendlichen aus Bruchsal zum Kunstwettbewerb eingereicht, 32 der Nachwuchskünstler und -künstlerinnen wurden am Samstag, 19. Juli, mit einem Preis in Form eines Buchgutscheins geehrt. Neben der feierlichen Preisverleihung fand in den Räumen des Kunstvereins eine kuratierte Ausstellung der prämierten Arbeiten statt. Den Wettbewerb hatte der Kunstverein „Das Damianstor“ Bruchsal e. V. im Rahmen seiner Feierlichkeiten zum 50-jährigen Bestehen im Jahr 2025 ausgelobt. Günther Wagner, der erste Vorsitzende, begrüßte die Anwesenden, bevor Lukas Baden, aktives Mitglied des Kunstvereins und verantwortlich für die Durchführung des Wettbewerbs, die Preise überreichte.
Die jeweils ersten drei Preisträger nach Klassenstufen:
Kursstufe: Elias Henecka, Dominik Kallinich und Jannick Reinhard (erster Preis); Dominik Keipert (zweiter Preis), Alea Klotz (dritter Preis).
Klassenstufe 9-10: Raquel Willhauck; Julia Weindel; Leara Klingelhöfer.
Klassenstufe 7-8: Isabelle Schneider; Lina Stöckl; Amelie Neumann.
Klassenstufe 5-6: Rebekka Steinmetz; Emil Brunner; Lukas Schäfer und Lukas Schröder; Lea Gamer.
Klassenstufe 3-4: Henriette Krüger; Noah Gelo; Ece Atasoy.


