Liabe Leit em Flecka, liabe Mitglieder,
en onserem Schwäbisch-Kurs für Aʼfänger hemmer gfrogt, was Baatscha isch.
D’Ufflösung: Ausgiebig schwatzen, klatschen – auf der Gass, über den Zaun mit der Nachbarin oder wo immer man Leute trifft, die gerne reden – zum Beispiel am Montagabend im Stüble des Heimatvereins. Es soll aber auch Leute geben, die vor dem Haus deswegen so gerne den Besen schwingen, weil immer Leute vorbeilaufen und man dann fast immer die Gelegenheit zum Baatscha bekommt. Vielleicht ist ja deshalb der Widerstand ausgeblieben, als Eberhard im Bart die Kehrwoche eingeführt hat? Verwandt mit dem „Ratscha“ (viel und laut reden), aber nicht verwechseln mit „Batscha“!
Unser Weißwurstessen: Vielleicht bald einmal wieder?
Ein Heimatverein besteht nur aus älteren Leuten und Jüngere können mit so einem Verein nicht viel anfangen? Dieses Vorurteil kann der Remser Heimatverein leicht widerlegen. Wir haben nicht nur eine Menge jüngere Mitglieder, sondern sie haben auch tolle Ideen. Auch das Weißwurstessen war ihre Idee, und sie erwies sich als ein voller Erfolg. Unser Stüble war voll besetzt. Das Küchen- und Service-Team (siehe Bild) hatte also alle Hände voll zu tun. Dank viel Motivation, Schwung und guter Laune lief trotz des Trubels alles wie am Schnürchen. Die Besucher waren rundum zufrieden, das Essen hat prima geschmeckt und auch das Bier lief bestens.
Ein riesiges Dankeschön an die gesamte Truppe für den tollen Einsatz! Ihr habt bei der Bewirtung einen hervorragenden Job gemacht. Dank eures Einsatzes war die Stimmung super. Vielen Dank dafür! Das sollten wir unbedingt wiederholen. Und wir sind auch schon sehr gespannt auf die nächsten guten Einfälle von euch.
Zom Geburtstag viel Glück:
Es feiern am 12. Mai Werner Quenzler und Sina Schnitzer.
D’r Verei ond d’r Vorschtand gratulieret recht herzlich!
Zom Schluss wieder a nuis Wort en onserem Schwäbisch-Kurs für A’fänger: Was isch Batscha?
D’Ufflösung folgt em nägschda Blättle.
Bis zum nägschda Mol ond bleibet gsond!
GF


