
Die Spannung war praktisch zum Greifen bei den ersten und zweiten Klassen! Standen für die beiden Klassenstufen doch die ersten eigenen Erfahrungen als Programmierer von Robotern an!
Angefangen wurde aber erst einmal im Klassenzimmer. Dort erklärten die beiden erfahrenen Programmierer, Herr und Frau Ross der Firma ROKI, den Kindern erst einmal grundsätzliches Wissen. Wo gibt es schon Roboter in der Welt der Kinder? Was braucht so ein Roboter, um überhaupt zu funktionieren? Wie nennt man den Menschen, der mit einem Roboter spricht? Und: Wie ist denn überhaupt die Sprache der Roboter?
Erst einmal verwandelten sich die Kinder selbst in Roboter und wurden von ihrem Partner programmiert. Und dann ging es auch schon an die ersten eigenen Übungen. Dazu konnten die Kinder jeweils in Zweiteams kleine Übungsroboter über einen Parcours schicken. Es wurde viel diskutiert, ausprobiert, verbessert und überlegt: Kann der „Zauberstein“ helfen und die Programmierschritte abkürzen? Keiner musste Angst vor Fehlern haben, denn hat eine Programmierung nicht geklappt und der Roboter geriet auf Abwege, wurde eben neu gestartet und anders programmiert. Die Kinder waren allesamt mit viel Eifer dabei und alle „Bots“ – so der Name der kleinen Roboter – kamen ans Ziel.
Alle freuen sich schon auf die kommenden Stunden, in denen es dann gilt, knifflige Aufgaben zu lösen und die Roboter dabei richtig zu programmieren.
Unser Dank gilt der Vector-Stiftung und der Firma Festo für Ihre großzügige finanzielle Unterstützung dieses Projektes!