Bücherei Gärtringen
Bismarckstr. 16/2 / Tel.: 923-2600
E-Mail: buecherei@gaertringen.de
Unsere Öffnungszeiten: Montag, Mittwoch, Donnerstag,Freitag von 16.00 – 20.00 Uhr und Dienstag von 10.00 – 13.00 Uhr
Bitte beachten Sie: Am 15. Mai ist die Bücherei geschlossen(Brückentag)
Ganz aktuelle Informationen entnehmen Sie bitte unserer Internetseite: www.buecherei-gaertringen.de
Der Mädchenname – von Aurora Tamigo
Anfang des 20. Jahrhunderts in einem kleinen Dorf in den sizilianischen Bergen: Früh zeigt sich, dass die kleine Rosa aus dem Stoff der Pflanze gemacht zu sein scheint, deren Namen sie trägt. Als Frau gilt sie wenig, doch ihrem Vater und ihren Brüdern beugt sie sich nie ganz. Als sie Sebastiano Quaranta kennenlernt, ist es Liebe auf den ersten Blick. Rosa brennt mit ihm durch, sie heiraten und eröffnen gemeinsam ein Gasthaus, das zum begehrten Anlaufpunkt wird.
In den Scherben das Licht – von Carmen Korn
Hamburg, 1946: In den Trümmern der zerbombten Stadt treffen Gert und Gisela aufeinander. Zwei junge Menschen, die ihre Familien im Krieg verloren haben und die nun nach Hoffnung suchen. Sie finden sie im Keller eines Hauses, das der einstigen Schauspielerin Friede Wahrlich gehört. In ihrer Küche wächst eine Gemeinschaft, die sich gegenseitig Halt gibt.
Die Schwestern von Krakau– von Bettina Storks
Als Édiths Vater Simon Mercier 2016 in Paris stirbt, erfährt die 53-Jährige völlig überraschend von ihren deutsch-polnischen Wurzeln. Anscheinend war Simon ein angenommenes Kind, dessen jüdischer Vater Opfer der großen Razzia im Juli 1942 wurde. Doch wie ist Simon in die Familie Mercier gekommen und was geschah mit Simons Mutter Helene?
Wir dachten, das Leben kommt noch – von Elisabeth Sandmann
Pat bekommt überraschend einen Anruf der BBC-Moderatorin Gwen, die sich für ihre Vergangenheit interessiert. Aber will sie darüber überhaupt reden? Pats Vergangenheit führt tief hinein in ein unbekanntes Kapitel wagemutiger Frauen des Widerstands, die Sabotageakte verübten, geheime Funksprüche absetzten, lautlos töten mussten und beständig unterschätzt wurden.
Jahre zwischen Hund und Wolf – von Henning Ahrens
Am Strand tritt der Zeichner Hardy Espen auf die Erkennungsmarke eines Soldaten und findet sich in Gesellschaft eines gleichermaßen unverhofften wie treuen Erbes. Seine Partnerin Aîné, studierte Kunsthistorikerin und nun Blumenhändlerin, will ihren Eltern ein letztes Mal entgegentreten. Héloïse, Viehwirtin und Hardys Nachbarin, sieht in ihrem Hof die Gelegenheit aufblitzen, noch einmal neu anzufangen, und ein schürzenjagender Gendarm sucht sich mit dem drohenden Ende seines Berufslebens neue Aufgaben.
Was ich im Wasser sah – von Katharina Köller
Der tätowierte Oktopus auf ihrer nunmehr flachen Brust schützt Klarissa vor neugierigen Blicken, und zugleich ist er ein Zeichen ihres Triumphs. Klarissa hat überlebt. Mit neuer Stärke kehrt sie auf die Insel zurück, die sie vor Jahren verlassen hatte: zu ihrem Vater, dem wortkargen Meister der Fischkunst, zu ihrem gutherzigen Bruder Bill und ihrer geheimnisvoll-schönen Schwester Irina, die an jenem Tag zu ihnen stieß, als Klarissa fast im Meer ertrank.
Die späten Tage – von Natascha Wodin
Was bedeutet es, wenn man sich in hohem Alter noch einmal verliebt? Wenn nicht mehr viel Zeit füreinander bleibt und man sich eigentlich schon im Alleinsein eingerichtet hat? In Natascha Wodins neuem Buch wagt die Erzählerin den Versuch, die Liebe über die Einsamkeit siegen zu lassen, ein letztmögliches Lebensexperiment, in dem sich die Fragen nach Liebe und Tod mit existenzieller Dringlichkeit stellen.


