Tausende Menschen haben derzeit in der Ukraine weder Strom noch Heizung – und dies häufig bei zweistelligen Minusgraden. Insbesondere in Kyjiw und Kyjiw Oblast, aber auch in anderen Städten und Regionen, hat sich die humanitäre Lage infolge von Angriffen auf die Energieinfrastruktur deutlich verschlimmert. Das Deutsche Rote Kreuz (DRK) baut deshalb seine Hilfe für die Ukraine nochmals aus: „Die humanitäre Notlage vieler Menschen in der Ukraine ist dramatisch. Ohne Strom und Heizung, aber mit der Angst vor weiteren Angriffen müssen tausende Menschen bei Temperaturen weit unter dem Gefrierpunkt leben“, sagt Michael Uibel, Vorsitzender des Büchenbronner Roten Kreuzes. „Ich war in meiner hauptamtlichen Zeit mehrfach in der Ukraine und kenne das Ukrainische Rote Kreuz. Unsere Schwestergesellschaft ist mit hunderten Helfenden vor Ort im Einsatz und versorgt Menschen mit dem Nötigsten. Diese Arbeit unterstützt unser Bundesverband DRK mit zusätzlichen Mitteln in Höhe von einer Million Euro und mehreren Stromgeneratoren.“
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