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Roy aus unserer Partnergemeinde Chupaca

Wie angekündigt: Teil 2 des Interviews mit Roy 5. Wie siehst du nun auf die Partnerschaft zwischen Zeutern-Stettfeld-Ubstadt mit Chupaca/Peru?...
Bücherflohmarkt Oktober/November 2024
Mit Freude arbeitete Roy bei den Aktivitäten des Perukreises mit. Hier z. B. beim letzten BücherflohmarktFoto: Roy

Wie angekündigt: Teil 2 des Interviews mit Roy

5. Wie siehst du nun auf die Partnerschaft zwischen Zeutern-Stettfeld-Ubstadt mit Chupaca/Peru?

Unsere Partnerschaft ist eine Brücke, die uns die Möglichkeit gibt, uns zu verbrüdern und Ideen und Kultur auszutauschen. Durch unsere Zusammenarbeit entwickeln wir neue Vorstellungen und Ideen, wie wir unsere Brüder und Schwestern unterstützen und helfen, die Nächstenliebe zu bezeugen, wie Jesus Christus es uns gelehrt hat. Vielen Dank an diese Partnerschaft und an die vielen Menschen, die helfen und unterstützen. Alle diese Menschen helfen auch mir, diese Erfahrung zu leben, denn ich bin Zeuge dieses kooperativen Bündnisses.


6. Was wären den die nächsten Schritte, damit die Partnerschaft lebendig bleibt und sich weiterentwickelt?
Wir müssen unsere Arbeit präsentieren und das Engagement für jedes unserer Projekte, um die Aufmerksamkeit und das Interesse von Menschen zu wecken, die auch daran teilhaben möchten. Wir bleiben flexibel und passen uns neuen Ideen an, sind offen für neue Erfahrungen und haben großes Interesse am Ausbau unserer Partnerschaft. Wir müssen im gegenseitigen Austausch bleiben und intensiv die Kontakte pflegen
7. Wenn du nach Peru zurückkommst, was wirst du in Peru machen/arbeiten?
Nach meiner Rückkehr nach Peru möchte ich meinen erlernten Beruf arbeiten und meine ehrenamtliche Tätigkeit in der Gruppe weiterführen. Selbstverständlich werde ich mein erworbenes Wissen und meine Erfahrungen mit unseren Gruppierungen (Schulen, Jugendgruppen) teilen. In der Partnerschaftsgruppe in Chupaca sind wir sehr viele junge, engagierte Leute. Ich bin mir sicher, dass dies in einer sehr jungen Gesellschaft sehr hilfreich sein wird


8. Was willst du uns noch sagen?
Zum Schluss möchte ich mich bedanken für die Möglichkeit, hier zu sein. Danke an Caritas, an den Kindergarten in Zeutern, an den Kirchenchor, an die Pfarrei und bei allen Menschen, die mich wohlwollend begleitet haben. Herzlichen Dank an alle Mitglieder des Perukreises. Ich habe bei vielen Einladungen das Leben in deutschen Familien kennengelernt und war bei vielen Festen und Feiern.

Nach meiner Rückkehr werde ich wahrscheinlich erst feststellen, was dieses Jahr für mich bedeutet. Sehr viel, da bin ich mir sicher. Ich werde auf jeden Fall immer an die Menschen von hier denken und bitte Gott, dass er sie alle beschützt und segnet.

Roy Rodriguez

Perutag 2024
Am Perutag 2024 war Roy auch dabei, als die verschiedenen Projekte, die in seiner Heimat realisiert werden, anhand großer Plakate präsentiert wurden. Hier z. B. Gewächshäuser für verschiedene Schulen.Foto: Roy
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Ausgabe 32/2025
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