In den "Internationalen Wochen gegen Rassismus", vom 16.03.-29.03.2026, wurden an der Gemeinschaftsschule Ammerbuch verschiedene Projekte unter dem großen Motto "100 % Menschenwürde. Zusammen gegen Rassismus und Rechtsextremismus" durchgeführt.
Die Schülerinnen und Schüler beschäftigten sich mit verschiedensten Formen der Ungleichbehandlung oder dem Anders-Sein und produzierten hierbei allerlei Kunstwerke, wie zum Beispiel bunte Elmar-Elefanten unterschiedlichster Machart, die gemeinsam eine Kette bilden und im Schulhaus aufgehängt wurden.
Neben den bunten Elefanten kann man im Schulhaus nun auch selbstgestaltete Kalenderblätter bestaunen, die links und rechts unserer großen GMS-Uhr einen würdigen Platz gefunden haben.
Ältere Schüler produzierten kunstvolle Foto-Slogans, die sich gegen Hass und für gegenseitige Akzeptanz aussprechen oder gestalteten Plakate, die zum Nachdenken über Unterdrückung animieren und die Gleichberechtigung aller Menschen einfordern. Klassen- und fachübergreifend gab es immer wieder Gespräche, wie zum Beispiel über den Lookismus, die Diskriminierung auf Grund des Aussehens, über direkten Rassismus auf Grund der Hautfarbe oder über Diskriminierung, die sich auf den Glauben der Menschen bezieht.
Am Freitag vor den Osterferien wurden die verschiedenen Ergebnisse im Rahmen einer Schulversammlung dem Rest der Schulgemeinschaft präsentiert. Die Schulsprecher Sükran und Alexander moderierten die Vorstellungen der einzelnen Klassen und übergaben zum Schluss an die Bläser der Klasse sechs, die die Veranstaltung unter der Leitung von Herrn Bruder mit der Europahymne ausklingen ließen.
René Stelte für die Vorbereitungsgruppe