Freitag begann für die Mitglieder im Vereinsheim, wo man die übrig gebliebenen Kappenabendbratwürschd vernichtete. Der Autor dieses Artikels hatte sich wohl etwas zu viel gestärkt: Die Energie der Wurst verlieh ihm rückwirkend übermenschliche Kräfte und er zerlegte den Spannbock seiner Snare versehentlich in zwei Teile – zu seinem Glück gab es im Vereinsheim jedoch Ersatz. Außerdem wurde mit Erschrecken festgestellt, dass der Biervorrat für die gesamte Fasnetskampagne bereits leergesoffen war – jesses henn die an Durschd. Musikalischer Start der Kappenabendrunde dann im Städtle bei den Steckis mit Motto „Pyjama“, Zwischenstopp bei den Bären mit Motto „Mallorca“ und frühes Ende im Lange bei den Clowns mit Rücksicht auf die Nachbarn.
Samstag hatten wir straffes Programm: Zunächst folgten wir dem Nachtumzug der NZ Rangendingen und versuchten, unseren Capo im Festzelt mit attraktiven Damen zu verkuppeln, was uns leider missglückte. Überzeugender waren wir jedoch anschließend im Bus, wo wir unseren ersten Wintertransfer eintüteten: Lorenz Siegle kommt ablösefrei vom Wagenbau – herzlich willkommen beim FFZ! Er begleitete uns direkt bei den nächsten Auftritten in Althengstett und bei einem starken und überzeugenden Auftritt beim Musikerball in Weil der Stadt. Danke an alle Spieler und danke an alle Vereine für die Einladungen!
Sonntag war Umzug in Tübingen, aber „was in Tübingen passiert, bleibt in Tübingen“ – halten wir heute mal so wie bei meiner Abifahrt 2007 ;)