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Rückblick Konfirmation

„Nimm Platz!“ Am vergangenen Sonntag hatte sich die Gemeinde in großer Zahl versammelt, um mit zwölf Konfirmandinnen und Konfirmanden einen ganz...
Von links: Nico Kahlert, Ben Eisenbeis, Jay Frölich, Pfarrerin i.A. Bettina Morlock, Emma Dingler, Salome Waidelich, Amelie Wangner, Lea Schrade, Marie Rentschler, Jule Bauer, Saskia Kern, Mika Hanselmann, Luca Pohl.
Von links: Nico Kahlert, Ben Eisenbeis, Jay Frölich, Pfarrerin i.A. Bettina Morlock, Emma Dingler, Salome Waidelich, Amelie Wangner, Lea Schrade, Marie Rentschler, Jule Bauer, Saskia Kern, Mika Hanselmann, Luca Pohl.Foto: Walter Mönch

„Nimm Platz!“

Am vergangenen Sonntag hatte sich die Gemeinde in großer Zahl versammelt, um mit zwölf Konfirmandinnen und Konfirmanden einen ganz besonderen festlichen Gottesdienst zu feiern. Das Thema „Nimm Platz“ zog sich wie ein roter Faden durch den gesamten Konfirmationsjahrgang. Im Zentrum stand die Frage: Wo ist mein Platz im Leben? Und welcher Stuhl passt eigentlich zu mir? In Schule, Familie, Beruf – und in der Gemeinde – begegnen uns ganz unterschiedliche „Sitzplätze“. Manche bequem und vertraut, andere unbequem, herausfordernd oder noch unentdeckt. Der Gottesdienst lud dazu ein, über diese Lebensplätze nachzudenken – und neu zu erkennen, dass Gott jeden Menschen einlädt, Platz bei ihm zu nehmen. In der Predigt wurde an die Verheißung aus Jeremia 29,11 erinnert: „Denn ich weiß wohl, was ich für Gedanken über euch habe, spricht der Herr: Gedanken des Friedens und nicht des Leides, das ich euch gebe, Zukunft und Hoffnung.“ Eine Zusage, die die Jugendlichen mit auf ihren weiteren Lebensweg nehmen können – Gott hat einen Platz für jeden von ihnen bereitet, einen Platz, an dem sie wachsen, sich entfalten und Heimat finden dürfen.

Musikalisch wurde der Gottesdienst zu einem Fest der Klänge und Emotionen. Der Posaunenchor Effringen-Schönbronn eröffnete und begleitete den Gottesdienst feierlich. Berührend war auch der Beitrag der Band, die unter anderem das Lied „You Say“ als eine musikalische Ermutigung an die Konfirmanden sangen, sich nicht von äußeren Erwartungen definieren zu lassen, sondern auf Gottes Zuspruch zu vertrauen.

Zum Abschluss erklang „O happy day“, gespielt vom Posaunenchor, unter großem Applaus und mit strahlenden Gesichtern. Ein passender Auszug für einen Tag, an dem zwölf junge Menschen ihr „Ja“ zu Gott sagten – mutig, voller Hoffnung und begleitet von einer lebendigen Gemeinde.

Erscheinung
Mitteilungsblatt der Stadt Wildberg
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Ausgabe 23/2025
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