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Rückblick Motorradgottesdienst 1. Mai

Unsere mittlerweile etablierte Motorradfahrt zum Motorradgottesdienst begann wie üblich um 10 Uhr vor dem Vereinsheim des MSC in der Bahnhofstraße. Bei...

Unsere mittlerweile etablierte Motorradfahrt zum Motorradgottesdienst begann wie üblich um 10 Uhr vor dem Vereinsheim des MSC in der Bahnhofstraße. Bei herrlichem Wetter hatten sich 15 Biker, teilweise auch mit Sozia, eingefunden, um gemeinsam zum Linkenheimer Baggersee zu fahren. Dort versammelten sich neben 20 „MSC-Motorrädern“ und MSC-Mitgliedern, die mit dem Auto angereist waren, noch weitere Bikergruppen aus anderen Gemeinden sowie Fahrradfahrer, Fußgänger und viele Menschen, die einfach einen schönen Feiertag verleben wollten. Pfarrer Torsten Ret, selbst Motorradfahrer, begann den Gottesdienst um 11 Uhr mit dem klassischen Biker-Song „Born to be wild“ von Steppenwolf. Der Gottesdienst fand wie üblich auf einer kleinen Bühne unter freiem Himmel statt, mit Hilfe einer Lautsprecheranlage konnten auch die hinteren Reihen den Worten von Torsten Ret folgen. Ein weiteres Indiz dafür, dass es sich hierbei um einen wirklich besonderen Gottesdienst handelte, zeigte sich u.a. auch darin, dass während des Durchreichens der Sammelbüchse über die Lautsprecheranlage das Stück „Nothing else matters“ von Metallica gespielt wurde. Zum Abschluss des Gottesdienstes gegen 12 Uhr bekamen nicht nur die anwesenden Menschen den Segen, nein, auch die Motorräder wurden gesegnet.

Acht MSC-Biker machten sich im Anschluss daran, nachdem man sich beim benachbarten Kiosk gestärkt hatte, zusammen mit Tourguide Norman Fröscher auf den Weg, um ihn auf der Route, die er zuvor ausgekundschaftet hatte, zu begleiten. Die Strecke mit einer Fahrtzeit von ca. 2,5 Std. und einer Länge von 140 km führte bei Germersheim über den Rhein, an Herxheim vorbei nach Scheibenhardt, wo wir die französische Grenze überquerten. Auf der französischer Seite ging es in Richtung Süden bis Beinheim, wo wir auf der Rheinbrücke Wintersdorf wieder die Grenze nach Deutschland „überfuhren“. Nach einem kurzen Autobahnritt an Rastatt vorbei führte uns der Weg über Waldprechtsweier und Freiolsheim in Richtung Etzenrot, um dort beim 1. Mai-Fest gegen 16 Uhr nach 3 Stunden Fahrt bei Kuchen und Bratwurst die Ausfahrt ausklingen zu lassen. Damit nahm ein rundum gelungener 1. Mai-Feiertag ein schönes und vor allem unfallfreies Ende – manche munkeln, es lag auch am gesegneten Motorrad.

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