Der Posaunenchor bedankt sich bei allen für das gelungene Konzert am vergangenen Sonntag, 1. März. Zu feiern hatten Posaunenchor und Kirchenchor gleichermaßen, welche das Konzert gemeinsam gestalteten. Begeht doch der Posaunenchor in diesem Jahr seinen 120. Geburtstag, der Kirchenchor war gar vor 2 und 140 Jahren gegründet worden. Idee, Konzeption und Vorbereitung oblag Hans Weiß, der leider krankheitsbedingt kurzfristig ausgefallen ist. Das Dirigat übernahm dankenswerterweise Miriam Rückert. Gemeinsam mit Johannes Weiß leiteten Sie die Chöre unter dem Motto „Musikalische Streiflichter aus der Chorgeschichte“. Die Bläser eröffneten das Konzert mit einer Intrade von Pezelius. In seiner Begrüßung erläuterte Christoph Goerke den Leitspruch der Chöre Gott loben ist unser Amt; die weitere Moderation übernahm Katja Crocoll. Mit den Choralbearbeitungen Preis und Anbetung sowie Harre meine Seele wurde doppelchörig bzw. von den Bläsern interpretiert. Die Konzertbesucher waren eingeladen, selbst mitzusingen, z. B. bei Befiehl du deine Wege. Eine weitere Klangfarbe präsentierte Johannes Weiß an der Orgel und die Bläser als Doppelchor mit Wachet auf, ruft uns die Stimme. Der Kirchenchor übernahm mit Herr, Gott, dich loben wir von Mozart. Nach einem Vorspiel der Bläser wurde gemeinsam Nun danket alle Gott gesungen.
Mit Schau auf die Welt von J. Rutter übernahm der Kirchenchor; dem folgte mit Trommel und Blech das Highland Cathedral im schottisch anmutenden Musikgewand. Uhebukka, eine Komposition aus der Feder von J. Weiß zu einer Melodie aus Palästina, war das jüngste Werk des Konzerts. Mit Bleib bei mir, Herr ging das Programm fast zu Ende. Pfarrer Ziegler nahm den Faden des gesungenen Gebetes auf.
Der Kirchenchor beendet das Konzert mit F. M. Bartholdys Verleih uns Frieden gnädiglich.