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Rückrunde Frauen-Oberliga zwei zu zwei gespielt

Zumindest den Coaches war es klar, dass die Rückrunde nicht genauso weitergehen würde wie die Vorrunde, deren Ergebnis auch in der BNN gebührend gewürdigt...
Zug zum Korb durch Spielerin Smila Bräutigam
Damen 1 mit Siegen und Niederlagen ... Und einem neuen TrikotsponsorFoto: TSG Wolves Bruchsal

Zumindest den Coaches war es klar, dass die Rückrunde nicht genauso weitergehen würde wie die Vorrunde, deren Ergebnis auch in der BNN gebührend gewürdigt wurde.

Denn zu einer positiven Entwicklung gehören auch Rückschläge. So begann das neue Jahr mit einer klaren Niederlage beim SSC Karlsruhe. Am Ende hieß es hier 71:55 für den SSC. Besser lief es dann daheim gegen die DJK Rabbits Eppelheim, einem Team aus der unteren Tabellenmitte. Denn der Sieg mit 88:61 ging damit voll in Ordnung und war eine schöne Einweihung der neuen Trikots, die von der Firma Elektro Heinisch aus Bruchsal gesponsort wurden. Abteilungsleiter Detlef Windgasse ist über diese Partnerschaft sehr glücklich: „Die Firma Heinisch lebt genau das, was wir auch für richtig halten: Unterstützung aus der Region für die Region. Sie haben uns schon so viele Jahre gefördert und es ist mehr als angemessen, dass wir ihren Namen jetzt auf den Trikots der ersten Frauen-Mannschaft tragen dürfen.“

Die Fahrt, eine Woche später, mit einem wieder etwas reduzierten Kader, zu den Ladyskunks nach Freiburg-Herdern war leider nicht von Erfolg gekrönt. Freiburg ging mit körperlichen Vorteilen ins Spiel, war aggressiver und ließ den Ball besser laufen. Und trotz eines ersten starken Viertels mit 11:20 ließ man sich danach sukzessive die Butter vom Brot nehmen und brach vor allem im dritten Viertel mit 22:9 komplett ein. Davon erholte sich das Team nicht und musste lernen, dass körperlicher Einsatz und Wille der Schlüssel zum Sieg waren – nur eben bei der anderen Mannschaft. Die 65:57 Niederlage galt es also in der Folgewoche aufzuarbeiten.

Ganz anders präsentierte sich das Team dann gegen die SG Mannheim, die als Mannschaft des unteren Tabellenviertels erwartungsgemäß wenig Widerstand in der Sporthalle Bahnstadt leisteten. Von Anfang an stand die Bruchsaler Verteidigung wie eine Wand und bereitete dem Mannheimer Backcourt extreme Probleme, den Ball über die Mittelline zu bringen. Die Folge waren Bruchsaler Ballgewinne und leichte Fast Break-Punkte. 24:3 hieß es nach 10 Minuten und die Coaches begannen zu experimentieren. Das nächste Viertel ging dann mit 10:14 an Mannheim, doch im dritten Viertel stellte man noch einmal mit 23:3 klar, wie dieses Spiel aus Bruchsaler Sicht ausgehen sollte. Damit war der Abend für Mannheim erledigt. Das Team legte einen freudvollen Basketball aufs Parkett und gewann deutlich mit 75:32.

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Ausgabe 07/2026
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