
„Oh, da ist ja doch ein bisschen Wind“ – das war die Reaktion der meisten Regatta-Seglerinnen und -Segler am vergangenen Sonntag beim Traditionellen Absegeln der Segelkameradschaft Leopoldshafen. Auch wenn es erst nicht danach aussah, hat sich der Wind tatsächlich an die Vorhersage gehalten und kam mit 4 – 7 Knoten aus Nordost, eine etwas ungewöhnliche Windrichtung für unseren See. So haben sich bei wenig Wind und ruhigem Herbstwetter 10 Teams freudig aufs Wasser begeben und konnten drei schöne Läufe segeln. Bei den Vereinsregatten starten alle Bootsklassen gleichzeitig. Die benötigte Zeit
für jede Wettfahrt wird dann mit der sogenannten Yardstick-Zahl korrigiert. Einzig die Jugendklasse der Optimisten startet separat. Beim Absegeln war ein Opti-Kind dabei – David ist sehr konzentriert und souverän inmitten der großen Boote gesegelt. Das hast Du toll gemacht! Vielleicht sind nächstes Jahr ja auch mal mehr Optis am Start.
Bei den Yardstickseglern gewann Matthias Löhlein im Laser Standard vor Thorsten Ries ebenfalls im Laser Standard und Uwe Hempelmann mit Michael Bernhard im Kielzugvogel. Es war ein schöner seglerischer Saisonabschluss – herzlichen Dank an alle, die zum Gelingen beigetragen haben, angefangen bei der DLRG und dem Küchenteam um Jule Ansbach (leckeres Chili mit und ohne) bis hin zu Guido Garthe und seinem Team auf dem Startschiff.
Lust, selbst segeln zu lernen?
Die Infoveranstaltung zu den bei der SKL angebotenen Segelscheinen findet am 27. Oktober statt.
Weitere Infos auf: www.sk-leopoldshafen.de/ausbildung/


