Nachdem die Jugendmannschaften ihre letzten Spiele absolviert haben, findet man sie auf folgenden Tabellenplätzen:
| Mannschaft | Platz | Liga | Punkte |
| U19 I | 13 von 32 | Verbandsoberliga | 19:17 |
| U19 II | 2 von 10 | Kreisklasse | 21:11 |
| U15 | 4 von 8 | Kreisklasse A | 13:15 |
| U13 I | 1 von 8 | Kreisliga | 22:2 |
| U13 II | 1 von 8 | Kreisliga | 8:16 |
Herzlichen Glückwunsch an die Erste U13-Mannschaft zur Meisterschaft!
Der Feiertag am Donnerstag lud viele Familien zu einer Urlaubsreise am verlängerten Wochenende ein. Trotzdem waren einige Kinder zum Kooperationstraining da. Es versteht sich von selbst, dass sie sich auf das Aufwärmspiel und das spielerische Treiben an den Tischen freuten.
Doch zunächst tobten sie sich beim Brennball aus und gingen gut aufgewärmt an die Platten. Aufgrund der vielen Bewegungs-, Lauf- und Schlagübungen in der laufenden Saison haben die jungen Tischtennisspieler schon einiges gelernt. Daher ist es nun an der Zeit, die begehrte Auszeichnung der „Tischreife“ anzugehen.
Denn immerhin dürfen die Kinder mit bestandener Tischreife an allen Tischtennistischen der Welt spielen. Sie müssen nur das gültige Zertifikat vorzeigen. Jedoch stehen zum Erlangen dieser Tischreife einige Leistungsüberprüfungen an. Heute fingen sie mit der Aufgabe „Ball tippen“ an, 25 Mal auf der Vorhand, 25 Mal auf der Rückhand und 20 Mal wechselseitig. Mit dem Aufschlag und den verschiedenen Schlägen wie „Konterball“, „Schupfball“ und „Topspin“ ging es weiter. Mit dem Ziel, die begehrte Auszeichnung zu erhalten, strebten die Kinder zu Höchstleistungen und arbeiteten voller Freude am Erreichen der gestellten Aufgaben.
Unterstützt wurden sie nicht nur von den Trainern, sondern auch vom Ball-Roboter, der dem Spieler einen Ball nach dem anderen zuspielte und das Erlernen der speziellen Schläge ermöglichte. Im nächsten Training am 23. Mai dürfen sie damit weitermachen.
Zur Verfeinerung der Schlagtechnik und zum Aufbau von Kondition wurde der Ball-Roboter als Trainingspartner sehr geschätzt. Denn der macht weder Fehler, noch hört er erschöpfungsbedingt zu früh auf. Doch beim Wettkampftraining durfte er pausieren.


