Am letzten Stammtisch erfuhren wir von einem unserer Mitglieder mehr über das Thema Schlaf/Schlafstörungen.
Der einleitende Satz des Vortrages „Schlafstörungen sind häufig, selten krankhaft“ beruhigte die Zuhörerschaft gleich zu anfangs. Denn: Wer kennt nicht das Aufwachen, weil die Blase drückt?
Unterschieden werden drei Formen der Schlafstörung: zum einen „nicht einschlafen können“, „nicht durchschlafen“ und zum Dritten „keinen erholsamen Schlaf finden“.
Statt sich im Voraus mit dem Einschlafen unter Druck zu begeben, empfiehlt die Referentin, sich eine sog. Schlafhygiene anzutrainieren (gleicher Ablauf in einem bestimmten Rhythmus, sich wiederholende Rituale) Sie führt dazu aus, dass Schlafen eine Stunde vor dem Zu-Bett-Gehen beginnt, indem man sich auf den Schlaf einstellt.
Für ein erfolgreiches Ein-, Durchschlafen, für einen erholsamen Schlaf muss der Körper zur Ruhe kommen: Vermeidet man spätes Essen, entsprechenden Alkoholkonsum, ist das Schlafzimmer frisch gelüftet, kalte Füße wurden erwärmt, die Matratze nicht durchgelegen, so sind schon einige belastende Störfaktoren für einen guten Schlaf eliminiert.
Und sollte man je aufwachen in der Nacht, dann aber ohne Licht auf die Toilette gehen.


