Die Begegnung der Kulturen wird sicherlich zu Hause bei den Familien stattfinden, wo die Jugendlichen untergebracht sind. „Heute Morgen hat mich mein Austauschschüler beim Frühstück etwas irritiert angeschaut ob der Brötchen“, so Simon. Ihn haben seine Klassenkameraden, die bereits bei einem Austausch mit chinesischen Schüler dabei gewesen seien, überzeugt, mitzumachen. Auch in den anderen Familien hat man sich Gedanken zum Essen gemacht, dort wird es Bratwurst mit Kartoffelbrei geben Spätzle natürlich und Maultaschen.
In die Höhe ging es gleich zu Beginn ihres Aufenthaltes, das Gate stand auf dem Programm wie auch ein Ausflug nach Heidelberg und in den Europapark.
Oberbürgermeister Johannes Arnold skizziert beim Empfang im Rathaus kurz die geographische Lage Ettlingens und wie wichtig der Stadt die Einbindung in Europa ist, das spiegle sich in den Partnerstädten wider.
Mit einem Augenzwinkern merkte er an, dass Ettlingen ob seiner Größe wahrscheinlich ein Straßenquartier in Shanghai wäre. Mit einer Bildergalerie illustrierte er den Gästen, was es in Ettlingen an Freizeiteinrichtungen gibt.
Alle freuen sich schon auf den Gegenbesuch im Oktober, ließ der stellvertretende Rektor Bernard Spörl wissen.