
Hallo ihr Siegelsbacher DRKler
Aber diese Anrede ist schon mal falsch. Letzte Woche, und nicht nur letzte Woche, waren Gäste, nicht nur aus Bad Rappenau, bei uns. Die beiden Damen Olga Keller und Karin Laible, die Nachfolgerinnen von Frau Helga Gailing, saßen direkt neben mir. Diese beiden leiten jetzt den DRK-Ortsverein Bad Rappenau – Siegelsbach mit all ihren Teilorten. Diese beiden Damen stellten sich kurz vor und um auch zu schauen, wie in Siegelsbach gefeiert wird. Zum „Aufwärmen“ hat Karin Musik, einen rhythmischen Sitztanz, mitgebracht. Zum einen „die Hände nach oben, nach vorne, zur Seite bzw. nach hinten" usw. Manche hatten Koordinationsschwierigkeiten und verwechselten vorne mit hinten. Dass es Spaß gemacht hat, kann man auf dem Bild erkennen. Was es zum Kaffee gab, ist auch zu erkennen. Berliner, Pfannkuchen, Krebbel, Krapfen oder wie auch immer die süßen leckeren, runden Dinger heißen mögen. Ebbes Kräftiges, Butterbrezeln, waren natürlich auch dabei. Der junge Mann rechts ist Wolfgang Kailer. Wolfgang hat uns mit seinem Musik-Equipment „Musikladen“ den ganzen Nachmittag musikalisch unterhalten. Ne, ne dasitzen und nur zuhören war nicht. Sonja saß am „Mischpult“ (Bild) und zauberte in großen Buchstaben den Liedtext an die neue „Wandtafel“. Da hatte keiner die Ausrede, er könne nicht mitsingen. Im dritten Bild ist Dietlinde zu sehen. Sie hat in ihren alten Unterlagen gekramt und hat eine alte Büttenrede gefunden. Diese Büttenrede wurde mal vor vielen vielen Jahren in Hüffenhardt vorgetragen. In diesem gelungenen Vortrag ging es u. a. um die Wahl unseres damaligen BGM Uli Kremsler und dem „Gegenkandidat“ Günter Scholz, genannt Sheriff. 3 Stimmen hat der Sheriff bekommen. Auch kam u.a. unser Doc, Dr. Dietrich in diesem Vortrag vor. Auch dass sich Wolfgang Kailer nach dem Tanken beim VW Jung ins falsche Auto gesetzt hat und fast Prügel bekommen hat. Köstlich. Eine echte Büttenrede halt. Lang lang ists her. Ich könnte mir vorstellen, dass unsere Berthilde mit ihrer Tochter Bianka ihre Finger mit im Spiel hatten. Zum Schluss sangen wir noch ein Potpourri bekannter Lieder wie „wahre Freundschaft …, Im Krug zum grünen Kranze“ usw. Der Sangesabschluss war dann das Lied „Nun ade, du mein lieb Heimatland“. Was mir besonders imponiert hat und aufgefallen ist, Wolfgang hat sich im Namen aller Gäste für den netten, fröhlichen Nachmittag bei allen EhrenamtlichenHelferinnenbedankt. Dem kann ich mich nur anschließen und möchte auf unseren nächsten Nachmittag am 4. März hinweisen.
Bis dahin verbleibe ich euer MM