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Museum im Astorhaus

Sonderausstellung "125 Jahre Stadtrechte" ab Mitte Juni

Bereits jetzt sollten sich Interessierte den 21. Juni vormerken:
Auf einer historischen Aufnahme stehen und sitzen zehn Männer rund um einen Tisch.
Der Walldorfer Gemeinderat 1891: In der Mitte mit Bart und Amtskette ist Bürgermeister Stephan Abel zu erkennen, der auch zur Zeit der Stadterhebung 1901 im Amt war.Foto: Repro: A. Herrmann

Anlässlich des Jubiläums der Stadterhebung Walldorfs präsentieren die Heimatfreunde im Museum im Astorhaus vom 21. Juni bis 13. September eine Sonderausstellung zur spannenden Umbruchzeit um 1900. Im Mittelpunkt steht der Wandel Walldorfs vom Dorf zur Stadt.

Die Ausstellung beleuchtet die Stadterhebung von 1901 im Zusammenhang mit den sozialen, wirtschaftlichen und infrastrukturellen Veränderungen des 19. und Anfang des 20. Jahrhunderts. Sie zeigt, wie Industrialisierung, neue Formen der Mobilität, Elektrizität und kommunale Entwicklungen den Alltag der Menschen veränderten – und warum Walldorf zur Stadt erhoben wurde.

Im Mittelpunkt stehen das Leben um 1900, der Wandel in Landwirtschaft, Handwerk und Industrie sowie die Bedeutung von Bildung, Medizin, Vereinen und Politik. Historische Fotografien, Dokumente, Alltagsgegenstände, Modelle und lebensgroße Figuren machen den Umbruch anschaulich und greifbar.

Die Ausstellung lädt dazu ein, Walldorf um 1901 als Ort des Aufbruchs und der Veränderung zu entdecken.

Museum am 1. Februar geöffnet

Das Museum im Astorhaus ist am Sonntag, dem 1. Februar 2026, von 15 bis 18 Uhr geöffnet.

Erscheinung
Walldorfer Rundschau
NUSSBAUM+
Ausgabe 04/2026
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