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Sonntag, 10. Mai – 6. Sonntag der Osterzeit

Sonntag, 10. Mai – 6. Sonntag der Osterzeit 1. Lesung: Apg 8,5-8.14-17 Der an zweiter Stelle genannte Diakon Philippus, der letzten Sonntag...

Sonntag, 10. Mai – 6. Sonntag der Osterzeit

1. Lesung: Apg 8,5-8.14-17

Der an zweiter Stelle genannte Diakon Philippus, der letzten Sonntag als einer der sieben Diakone erwählt wurde, verkündet das Evangelium in der Hauptstadt Samariens. Als die Apostel in Jerusalem hörten, dass Samarien das Wort Gottes angenommen hatte, schickten sie Petrus und Johannes dorthin, um den jungen Christen durch Handauflegung die Gabe des Heiligen Geistes zu spenden.

Diese Stelle aus der Apostelgeschichte ist das Urdatum für das Sakrament der Firmung.

2. Lesung: 1. Petr 3-13-18

Die uns stetig herausfordernde Anfrage an jeden Christen: „Sei stets bereit, jedem Rede und Antwort zu stehen, der nach der Hoffnung frag, die Euch erfüllt.“

Evangelium: Joh 14,15-21

Die Fortsetzung der Abschiedsrede Jesu an seine Jünger: „Ich werde Euch nicht als Waisen zurücklassen, sondern ich komme wieder zu Euch. Nur noch kurze Zeit, und die Welt sieht mich nicht mehr; Ihr aber seht mich, weil ich lebe und weil auch Ihr leben werdet. An jenem Tag werden ihr erkennen: Ich bin in meinem Vater, Ihr seid in mir, und ich bin in Euch.“

Einladung zu unseren Maiandachten

Zu unseren feierlichen Maiandachten laden wir unsere Gemeinde recht herzlich ein:

Am Sonntag, 10. Mai, um 11 Uhr, Muttertag, Marienmesse:

In der St. Maria Kirche

Am Sonntag, 24. Mai, in Hl. Geist um 18 Uhr:

In der Hl. Geist Kirche

Christi Himmelfahrt

Wir freuen uns, auch in diesem Jahr den Festgottesdienst an Christi Himmelfahrt wieder als Seelsorgeeinheit am 14. Mai 2026 beim diözesanen Blockhaus beim Forststützpunkt zwischen Schlosshof und Imbrand zu feiern. Im Kammermartinsdobel startet die Bittprozession um 9 Uhr. Nach dem Gottesdienst werden Getränke und auch Würste angeboten. Wer eine Mitfahrgelegenheit wünscht, kann sich gerne rechtzeitig auf den Pfarrbüros melden. Bei jeder Wetterlage geben an Christi Himmelfahrt ab 7.45 Uhr der Anrufbeantworter des Pfarrbüros St. Maria (Tel. 20308) und die Homepage unserer Seelsorgeeinheit (www.kath-schramberg-lauterbach.de) Auskunft über den Ort des Gottesdienstes. Der gemeinsame Ausschuss hat beschlossen, dass wir auch bei schlechtem Wetter als eine Gottesdienstgemeinschaft feiern, dann in der Heilig-Geist-Kirche in Schramberg.

Orgelkonzert

Unser nächstes Orgelkonzert mit Andreas Jetter, Dommusikdirektor an der Kathedrale in Chur, findet am Sonntag, 10. Mai um 19 Uhr in der Sankt Maria Kirche in Schramberg statt.

Andreas Jetter, geboren 1978 in Albstadt – Ebingen, begann seine kirchenmusikalische Ausbildung bereits während der Schulzeit als Begabtenstudent. Bis 2001 zählten Konrad Klek (Erlangen), Kay Johannsen (Stuttgart), Johannes Mayr (Stuttgart) und Thomas Schäfer-Winter (Salzburg / Venedig) zu seinen Lehrern. Weitere Impulse erhielt er im Privatunterricht oder auf Meisterkursen bei Ton Koopman (Amsterdam), Peter Planyavsky (Wien), Daniel Roth (Paris), Francois-Henri Houbart (Paris), David Andrews (Boston) u. a. Als Pianist absolvierte er mit Auszeichnung das Rachmaninoff-Institut Tambov (Russland) und bespielte als Pianist auch mit bedeutenden Orchestern berühmte Bühnen der Welt. Seit 2010 ist Andreas Jetter Dommusikdirektor an der Kathedrale von Chur (Schweiz), wo er die Chöre, alle Instrumental- wie Vokalensembles und auch die beiden Domorgeln betreut. Als Dommusikdirektor obliegt ihm auch die künstlerische Leitung der Churer Domkonzerte sowie des Domorgelsommers. Des Weiteren ist Andreas Jetter seit 2013 Münsterkantor am Münster ULF Radolfzell am Bodensee.

Auf ihr Kommen freuen wir uns!

Für den Verein Schramberger Orgelkonzerte

Klaus Moosmann

Jahreshauptversammlung des Elisabethenvereins

Am 24. März konnten wir unsere diesjährige Jahreshauptversammlung abhalten. Dekan Kocholl die anwesenden Mitglieder bevor Sibylle Munz einen Rückblick auf das vergangene Vereinsjahr hielt. Beim anschließenden Kaffee und Hefezopf war Zeit, miteinander ins Gespräch zu kommen. Unsere Kassiererin Christine Schondelmaier stellte den Kassenbericht vor und erwähnte besonders die Spende an den Kinderfonds in der Höhe von € 5000,- sowie eine Spende von Graf von Bissingen anlässlich seines 80. Geburtstags von fast € 3000,- Im weiteren Verlauf dankte Sibylle Munz den Vertrauensfrauen für Ihr Engagement.

Anschließend wurde der Jahresplan für 2026 vorgestellt:

Unsere Kooperationspartner (Frauenbund Schramberg, Seniorenforum Lauterbach und Frohes Alter Sulgen) wurden wieder in den Jahresplan mit aufgenommen. Das Plaudercafé findet weiterhin jeden 2. Dienstag im Monat statt. Als christlich geprägter Verein legen wir Wert, auch den Glauben gemeinsam zu feiern und zu leben. Insgesamt sind es jedoch weniger Veranstaltungen, da die Teilnahme bedingt durch das Alter, Krankheit und Lebensumstände unserer Mitglieder letztes Jahr abgenommen hat. In der Planung sind weitere Veranstaltungen im Juli und Oktober, die wir dann zeitnah bekannt geben.

Ein besonderer Schwerpunkt der Versammlung lag auf einem neuen Projekt, das Menschen in der Gemeinde mit ihren veränderten Bedürfnissen stärker in den Blick nimmt. Mit dem „Zeitschenker Modell“ möchte der Elisabethenverein Menschen, die sich ab und zu einsam fühlen und gerne mehr Kontakt haben möchten, mit Personen zusammenbringen, die bereit sind, ihre Zeit zu teilen und Begegnungen zu ermöglichen. Ab Ende Mai wird es in der St. Maria Kirche möglich sein, seine Wünsche in den Briefkasten einzuwerfen, um unseren „Wunschbaum“ zu bestücken. Wir hoffen, dass dies auch auf großes Interesse der Gemeinde stößt und wir Menschen so zusammenführen können.

Jetzt möchten wir Sie auffordern, sich daran zu beteiligen: Ihre Wünsche z. B. auf eine Postkarte schreiben, damit Sie gleich Ende Mai den Briefkasten füllen können. Machen Sie auch bitte Ihre Nachbarn und Bekannten darauf aufmerksam.

Wir freuen uns auf weitere Begegnungen mit Ihnen und verbleiben mit freundlichen Grüßen

Sibylle Munz

Gemeinsam gegen Einsamkeit – Zeitschenker –

Ein Projekt des Elisabethenvereins, das Menschen zusammenbringt

- Wunschschreiber

Schreibt seinen Wunsch auf eine Karte oder einen Brief, z. B.: „Suche jemanden zum Spazierengehen“

(Es werden keine Hauswirtschafts-, Pflege- oder Fahrdienste vermittelt)

Den Brief wirft er in den dafür vorgesehenen Briefkasten beim Schriftenstand in der Kirche.

- Elisabethenverein

Leert den Briefkasten und schreibt den Wunsch auf eine Karte (ohne Name und Adresse) und hängt die Karte an den „Wunschbaum“ in der Kirche.

- Zeitschenker

Nimmt ja nach Interesse eine Karte ab und kontaktiert durch einen Anruf den Elisabethenverein.

Der Elisabethenverein bringt den Zeitschenker mit dem Wunschschreiber zusammen.

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