Öffentlicher Vortrag: „Unter Verfolgung standhaft bleiben“
Bereits im ersten Jahrhundert schrieb der Apostel Paulus an Timotheus in seinem zweiten Brief: „Tatsächlich werden alle, die mit Christus Jesus verbunden sind und in Gottergebenheit leben wollen, auch verfolgt werden.“ (Kapitel 3 Vers 12). Als Christen können wir nicht nur erwarten, gesegnet zu werden, sondern wir müssen auch mit Verfolgung rechnen wie es sogar Jesus selbst im Markusevangelium Kapitel 10 den Versen 29 und 30 angekündigt hatte. Was könnte geschehen und wie können wir uns stärken, um unter Verfolgung standzuhalten? Welche Vorbilder aus biblischer und aus unserer Zeit gibt es? Warum brauchen wir keine Angst davor zu haben? Diese und weitere Fragen beantwortet unser Bibelreferent in 30 Minuten. In dem Artikel „Zeugen Jehovas, die gegenwärtig wegen ihres Glaubens in Haft sind – nach Ländern“ auf jw.org (Rubrik Nachrichten/Region/Welt) erfahren Sie, dass weltweit mindestens 276 Zeugen Jehovas wegen ihres Glaubens inhaftiert sind (Stand: Mai 2026) – die meisten davon in Russland. Artikel 18 des Internationalen Pakts über bürgerliche und politische Rechte garantiert das Recht auf Gedanken-, Gewissens- und Religionsfreiheit. In einigen Ländern wird Zeugen Jehovas dieses Recht jedoch verweigert, und sie werden für ihre Glaubensausübung oder weil sie den Wehrdienst aus Gewissensgründen verweigern, zu Unrecht inhaftiert und misshandelt.
Kontaktdaten und Königreichssaal: Versammlung Birkenfeld, Arnbacher Str. 57, 75217 Birkenfeld, T: 07082-4252651, jz.birkenfeld@gmail.com
