Wer regelmäßig Sport treibt, senkt damit sein Krebsrisiko. Bei Krebspatienten mindern Bewegung und Muskelaufbau die Nebenwirkungen der Chemotherapie und das Rückfallrisiko – und sie bessern das Befinden.
Regelmäßige Bewegung hilft auf vielerlei Weise gegen Krebs: vorbeugend, unterstützend während einer Krebstherapie und in der Nachsorge, um einen Rückfall zu verhindern.
Warum Sport nach Krebs?
10 gute Gründe:
- Sport kann helfen, Tumor-assoziierte Fatigue zu lindern.
- Sport nach Krebs hilft, die Muskulatur wieder aufzubauen und zu Kräften zu kommen.
- Durch Bewegung kann das Rezidivrisiko (Wahrscheinlichkeit, dass die Erkrankung nach erfolgreicher Behandlung wieder auftritt) gesenkt werden.
- Körperlich aktiv zu sein, trägt zu einem gesunden Body-Mass-Index (BMI) bei und hilft, das Gewicht zu halten.
- Sport beugt weiteren Krebserkrankungen vor.
- Sport senkt das Risiko für andere Erkrankungen, beispielsweise Bluthochdruck, Thrombosen, Schlaganfälle oder Herzinfarkte.
- Gemeinsam macht Sport mehr Spaß: In einer Gruppe haben Sie Gelegenheit, Ihr soziales Leben wieder aufzunehmen.
- Wenn Sie in einer Gruppe Sport treiben, treffen Sie dort Menschen, mit denen Sie sich austauschen können – schließlich machen sie ganz ähnliche Dinge durch.
- Sich fit zu halten, hat positive Auswirkungen auf die Konzentrationsfähigkeit und das Gedächtnis.
- Sportliche Aktivitäten können das Selbstbewusstsein stärken.
Motiviert? Dann rufen Sie umgehend unseren Sporttherapeuten an und vereinbaren Sie einen Termin: 07255-7187888 oder schauen Sie doch mal auf unserer Homepage vorbei: www.samurai-graben-neudorf.de