Die Anforderungen in der Familienpflege sind vielfältig – Familienpfleger:innen müssen von der Hauswirtschaft über die Erziehung bis hin zu pflegerischen Tätigkeiten ein großes Feld beackern. Umso wichtiger, dass die Auszubildenden während ihrer Ausbildung von kompetenten Mentor:innen angeleitet und auf ihrem Weg als angehende Fachkräfte begleitet werden. Eine gezielte Fortbildung an der Familienpflegeschule unterstützt die Mentor:innen dabei, dieser verantwortungsvollen Rolle sicher und kompetent gerecht zu werden.
Die Fortbildung kombiniert theoretische Grundlagen mit praxisnahen Übungen. Dabei lernen die Teilnehmer:innen bewährte Methoden der Anleitung kennen und trainieren, wie sie Lernprozesse strukturiert und individuell gestalten können. Ein besonderer Fokus liegt auf der Kommunikation: Wie gelingt es, eine vertrauensvolle und motivierende Beziehung zu den Auszubildenden aufzubauen? Welche Gesprächstechniken fördern Entwicklung und Selbstständigkeit?
Durch den Austausch untereinander und praxisorientierte Trainings gewinnen die Mentor:innen Sicherheit in ihrer Rolle. So tragen sie entscheidend dazu bei, die Qualität der Ausbildung zu stärken – und damit auch die Zukunft der Familienpflege.

