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StimmFest 2026 begeisterte mit Bandbreite an unterschiedlichsten Klängen

Teil 1 Das Löwenrot-Gymnasium öffnete seine Pforte für das 8. StimmFest am 18. April 2026 mit einem Highlight der lokalen Vokal-Kunst. Seit...
Gastgeber Chor Human Nation beim StimmFest 2026Foto: Human Nation

Teil 1

Das Löwenrot-Gymnasium öffnete seine Pforte für das 8. StimmFest am 18. April 2026 mit einem Highlight der lokalen Vokal-Kunst. Seit 2011 treffen sich hier Vokal-Ensembles aus der Region, um ihr Können in einem jeweils etwa 20-minütigen Block darzubieten. So wurden zum ersten Mal Acquapella und Double-Q mit bestem Ensemble-Klang sowie die Vielharmoniker durch die Moderatorin des Abends, Lisa Wawretschka, charmant begrüßt.

Die Eröffnung des dreistündigen Vokal-Spektakels gestaltet der Gastgeber-Chor Human Nation. Seit mehr als 27 Jahren schlagen die Herzen der Sängerinnen und Sänger für ein Rock-, Pop und Gospelrepertoire unter der Leitung von Konrad Knopf. Swingend mit dem Jazz-Stück Sing, Sing, Sing und einer schwungvollen Choreografie wurde das Motto des Abends deutlich. Der Song You Are The Voice (Du bist die Stimme) von John Farnham mit temopreichem Klatschrhythmus war ein Aufruf, die Stimme gegen Angst und Unrecht zu erheben, weil Veränderung nur beginnt, wenn man gemeinsam laut wird. Nun folgte die trotzige Hymne This Is Me aus dem Musikfilm The Greatest Showmen. Dieser Song beinhaltet den Mut, zu sich selbst zu stehen, mit einer ausdrucksstarken Choreografie, die Akzente setzte, Solistin Samira Martin.

Es folgte Double-Q aus Karlsruhe. Das 8-köpfige a-Cappella-Ensemble sind singbegeisterte Laien mit einem Hang zur akustischen Präzision durch den Song über Meinungsfreiheit mit Not Ready To Make Nice von den Dixie Chicks, dem fetzigen Top-Ten-Hit aus dem Jahr 2023 vom Barbie-Soundtrack mit Dance The Night. Oder auch dem nachdenklichen deutschen Lied, bei dem man sich seine eigenen Gedanken machen sollte mit Die Gedanken sind frei.

Acquapella ist ein 8-er-Ensemble und hat sich formiert aus den Weinheimer Chören Westside Sound und Winehouse. Sie begannen mit einem Meilenstein-Song der 80er Jahre: Take on Me von der Norwegischen Popgruppe a-ha. Gefolgt von einer charmanten Interpretation dieses Klassikers Breaking Up Is Hard To Do, bei der Herzschmerz einer Trennung mit einer musikalischen Leichtigkeit serviert wurde. Zum Abschluss ihres Blocks kam eine innige Hymne der Popgeschichte zu Gehör: You’ve Got A Friend ist ein Versprechen in Noten, das zeigte, dass niemand jemals wirklich allein ist.

Fortsetzung folgt!

Ensemble Double-Q aus Karlsruhe auf der Bühne im Löwenrot-Gymnasium.Foto: Human Nation
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Ausgabe 17/2026
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