Anlässlich des Tages der Kinderbetreuung am 11. Mai 2026 besuchten Bürgermeister Robin Schmitt und Sachgebietsleiterin Kinder & Jugend, Brigitte Düring, die Kindertageseinrichtungen in Unterensingen.
Mit ihrem Besuch brachten sie ihre besondere Wertschätzung gegenüber den pädagogischen Fachkräften zum Ausdruck, die tagtäglich mit großem Engagement, Geduld und Herzblut die Kinder begleiten, fördern und stärken. Als Zeichen des Dankes wurden kleine Präsente überreicht und persönliche Worte der Anerkennung ausgesprochen. Stellvertretend für alle Mitarbeiter*innen in den Häusern nahmen die Einrichtungsleitungen die Überraschung entgegen.
Der Tag der Kinderbetreuung macht jedes Jahr auf die enorme Bedeutung der frühkindlichen Bildung und Betreuung aufmerksam. Pädagogische Fachkräfte leisten weit mehr als reine Betreuung - sie schaffen für Kinder einen sicheren Ort zum Lernen, Spielen und Wachsen, fördern soziale Kompetenzen, unterstützen die individuelle Entwicklung und legen wichtige Grundlagen für den weiteren Bildungsweg. Gleichzeitig ermöglichen sie vielen Familien, Beruf und Familie miteinander zu vereinbaren, und leisten damit einen unverzichtbaren Beitrag für das gesellschaftliche Zusammenleben.
Bürgermeister Robin Schmitt betonte bei seinem Besuch, wie wichtig die Arbeit in den Kindertageseinrichtungen für die gesamte Gemeinde sei: „Kinderbetreuung bedeutet Zukunft gestalten. Unsere pädagogischen Fachkräfte begleiten unsere Kleinsten in einer besonders prägenden Lebensphase und leisten damit einen unschätzbaren Beitrag für unsere Gesellschaft - hierfür ein herzliches Dankeschön!“
Er hob hervor, dass die tägliche Arbeit in den Einrichtungen ein hohes Maß an Verantwortung, Fachwissen und Einfühlungsvermögen erfordere. Der Aktionstag wurde 2012 ins Leben gerufen und findet seitdem jährlich am Montag nach dem Muttertag statt. Er soll ganz bewusst dazu genutzt werden, den Mitarbeiter*innen in den Unterensinger Kitas, der Grundschulbetreuung und der Kindertagespflege Anerkennung und Dank entgegenzubringen und ihre wertvolle Arbeit stärker in den Mittelpunkt der Öffentlichkeit zu rücken.