Anlässlich des bundesweiten Tages des offenen Denkmals läd der Baierhof Selbsthilfe e.V. am 14. September zur Jubiläumsfeier ein:
"500 Jahre Baierhof - Vom Versorgungsgehöft zur Seminarstätte"
Im Jahre 1525 wurde der Baierhof urkundlich zum ersten Mal erwähnt: Philipp (der Lange) von Rechberg von Hohenrechberg vererbte den "Baiers Hoff" an den von ihm erzogenen Ulrich (II) von Rechberg von und zu Hohenrechberg.
Aus diesem Anlass sind die Türen des Baierhofs ab 14 Uhr zum "Kaffeenachmittag" und zu Führungen durch die Seminarräume geöffnet.
Ab 17 Uhr vermittelt die Stadtarchivarin Frau Eberhard in einem Vortrag Eindrücke über die Zeit vor einigen hundert Jahren auf einem solchen Bauernhof: "500 Jahre Baierhof - Vom Bauernkrieg bis in die Gegenwart".
Unter dem Motto "Geschichte und Geschichten" erzählen Zeitzeugen in einer Gesprächsrunde über ihr Leben und Erleben im und am Baierhof ab den 30er Jahren des vergangenen Jahrhunderts. Dazu sind "alte Süßener" gerne eingeladen, ihre "persönliche Geschichten" zum Baierhof beizutragen.
Gerhard Rink vom Baierhofverein berichtet anschließend über die aufwändige Restaurierung und Renovierung des baufälligen Hofes zum Seminarhaus.
Da keine Parkmöglichkeiten am Baierhof vorhanden sind, wird darum gebeten, den Baierhofweg zu Fuß oder mit dem Fahrrad zu bewältigen.


