In unserer Tagesstätte „An der Alb“ ging es in den vergangenen Tagen richtig lebendig zu: Beim Tischtennisspielen flog nicht nur der Ball hin und her, sondern auch der ein oder andere Spruch quer über den Tisch gewechselt.
Es ist schön zu beobachten, wie viel Freude diese einfachen Momente auslösen können. Einige unserer Gäste griffen ganz selbstverständlich zum Schläger, bewegen sich und erinnern sich daran, wie vertraut ihnen dieses Spiel eigentlich ist. Oft hört man Sätze wie „Das habe ich früher auch gerne gemacht“.
Gerade diese Momente sind es, die wir immer wieder besonders schön finden: Wenn etwas Vertrautes wieder auflebt, wenn Erinnerungen zurückkommen und aus einem einfachen Spiel plötzlich ganz viel Freude entsteht. Und manchmal zeigt sich dann ganz nebenbei: Ein bisschen Ehrgeiz ist eben auch im Alter noch da – und das ist auch gut so.
Am vergangenen Freitag wurde fleißig für den Muttertag gebacken – und ein bisschen genascht natürlich auch. Gemeinsam mit unseren Gästen sind viele kleine Rhabarberkuchen und „Ausstecherle“ in Herzform entstanden. Mit viel Freude wurde gerührt, Teig gekostet („nur zum Prüfen!“) und über frühere Backkünste gefachsimpelt. Manch einer wusste noch ganz genau, wie der perfekte Teig gelingen muss. Am Ende konnten die frisch gebackenen Kuchen stolz als süßes Muttertagsgeschenk mit nach Hause genommen werden.
Und wie so oft zeigte sich: Gemeinsam Backen schmeckt einfach am besten – vor allem mit einer guten Portion Lachen dabei.
Termin zum Vormerken
In diesem Jahr feiern wir ein ganz besonderes Jubiläum:
Unsere Tagesstätte besteht seit 25 Jahren – und das möchten wir gemeinsam mit Ihnen feiern!
Am Samstag, den 13. Juni, ab 10:30 Uhr ist es so weit. Wir sind schon mitten in den Vorbereitungen und freuen uns auf einen schönen, gemeinsamen Tag.
Merken Sie sich den Termin gerne vor – weitere Informationen folgen in den nächsten Ausgaben.


