Als ich vor acht Jahren damit begonnen habe, hätte ich wohl gesagt: „Ich möchte mich in der Gesellschaft einbringen und Menschen beistehen, Zeit und Nähe schenken.“ Niemand sollte am Lebensende ganz alleine sein.
Heute kann ich sagen, dass ich bei den Begleitungen viel gelernt habe. Weniger über das Sterben – aber so unfassbar viel über das Leben! Das macht mich sehr dankbar.



