Nach der Pfingstpause ging es für den TCL am Wochenende mit den Medenspielen weiter. Bereits am Mittwoch war das Team Damen 60 Doppel im Einsatz und konnte beim TC Eppingen einen 4:0 Erfolg verbuchen. Für den TCL waren Angelika Modesto, Barabara König, Brigitte Radon, Inge Kaffenberger und Conny Glässer am Start. Punktgleich mit dem TC Hockenheim steht das Team an der Tabellenspitze.
Die erste Niederlage musste die U 12 hinnehmen. Nach den Einzeln stand es noch 2:2, doch in den beiden Doppeln unterlag man den starken Nachbarn aus Lützelsachsen und am Ende stand es 2:4.
Ganz knapp ging es bei den Herrenmannschaften der Altersklassen 40, 50 und 60 zu. Das Badenliga Team Herren 40 traf beim Spiel auf der heimischen Anlage auf den TC Ketsch. Nach den Einzelniederlagen von Jürgen Troeger, Thomas Lauf und Stephan Gaber und den Siegen von Fabian Tübing, Stephan Haß und Paul Schuster stand es 3:3. Beide Teams konnten ein Doppel glatt gewinnen, und beim Stand von 4:4 verloren Thomas Lauf und Jan Falkenstein unglücklich 8:10 im Match Tiebreak.
Ähnlich, nur mit einem besseren Ausgang für den TCL, ging es beim Auswärtsspiel der Herren 50 in Neckargemünd zu. Nach dem 3:3 nach den Einzeln war das Glück im entscheidenden Doppel bei Quoc-Bao Do und Matthias Winkler. Sie konnten den Match Tiebreak mit 10:7 gewinnen und machten den fünften Punkt klar. Mit den Teamkollegen Peter Schmid, Tobias David, Martin Kohlhoff, Gerd Lachenauer und Sven Diemer konnte somit der zweite Saisonsieg einfahren werden.
Und auch bei den Herren 60 stand es 3:3 nach den Einzeln. Den knappen Niederlagen von Dixi Bachmann, Martin Niestroj und Andreas Stadler standen die Siege von Hans-Jürgen Kiefer, Matthias Eibenstein und Fritz Gunst gegenüber. Joachim Eschwey mit Hans-Jürgen Kiefer und Uwe Bauer mit Martin Niestroj holten die beiden Doppelpunkte zum 5:4-Erfolg. Das Minimalziel Klassenerhalt ist nach dem dritten Sieg längst erreicht und man kann sich den Rest der Tabelle von ganz oben anschauen. Die Saisonvorbereitung am Starnberger See scheint sich gelohnt zu haben.
Ans Ende der Tabelle gerutscht ist das Viererteam der Damen nach der Niederlage bei Rot-Weiß Heidelberg. Gegen die favorisierten Gastgeberinnen fiel diese mit 0:6 recht deutlich aus, aber es folgen noch drei Spieltage, an denen die Chancen besser stehen.


