
14.30 Uhr Dorftreff im GH Reicheneck (s. Hinweise)
19.30 Uhr Kirchenchorprobe im GH Mittelstadt
9.30 – 11.00 Uhr Krabbelgruppe im GH Mittelstadt
(Infos bei Tamara Kunst, Tel.: 07127 7289636)
Wenn das Weizenkorn nicht in die Erde fällt und erstirbt, bleibt es allein; wenn es aber erstirbt, bringt es viel Frucht.
(Johannes 12,24)
10.00 Uhr Gottesdienst mit Goldener Konfirmation in der Martinskirche Mittelstadt, Pfarrer Alexander Schweizer
Thema: „Hoffentlich ganz bei Trost“
Opfer: Studienhilfe
10.00 Uhr Kindergottesdienst im GH Mittelstadt
Kinderchorproben im GH Mittelstadt:
16.15 – 16.45 Uhr Kindergartenkinder (gerne auch in Begleitung)
16.45 – 17.30 Uhr Vorschulkinder & 1. Klasse
17.30 – 18.15 Uhr, 2. & 3. Grundschulklasse
18.15 – 19.15 Uhr ab 4. Klasse Grundschule (Teeniechorgruppe)
18.00 Uhr Vorbereitung Kindergottesdienst
20.00 Uhr Gebetsabend im GH Reicheneck
15.15 Uhr Konfirmationsunterricht im GH Mittelstadt
19.00 Uhr Passionsandacht II in der Dorfkirche Reicheneck, Prädikantin Sanja Buck (s. Hinweise)
16.00 Uhr Andacht im Seniorenzentrum, Pfarrer Alexander Schweizer
19.30 Uhr Kirchenchorprobe im GH Mittelstadt
9.30 – 11.00 Uhr Krabbelgruppe im GH Mittelstadt
(Infos bei Tamara Kunst, Tel.: 07127 7289636)
Der Menschensohn ist nicht gekommen, dass er sich dienen lasse, sondern dass er diene und gebe sein Leben als Lösegeld für viele.
(Matthäus 20,28)
10.00 Uhr Glockengottesdienst mit Theaterstück und Posaunenchor Oferdingen in der Dorfkirche Reicheneck, Pfarrer Alexander Schweizer
Opfer: Missionsprojekt 2026, Trinkwasser u. Schulen im Südsudan
Gemütliches Beisammensein mit Kaffee und Kuchen am Donnerstag, 12. März, ab 14.30 Uhr im Ev. Gemeindehaus Reicheneck. Wieder mit einer Tischgruppe im ruhigeren Nebenzimmer (und bei schönem Wetter im Kirchgarten). Ebenerdiger Zugang über Garteneingang/Küche möglich.
Das Helferteam freut sich über rege Teilnahme von Jung und Alt!
Bei allen drei Andachten am 11., 18. und 25. März sind Ihre Spenden für die Schneller Schulen bestimmt. Die beiden Schneller Schulen im Libanon und in Jordanien sind seit Jahrzehnten inmitten der Wirren der Nahostkonflikte ein Ort der Zuflucht und Geborgenheit für Waisen, für Kinder aus armen Verhältnissen und geflüchteten Familien. Christliche und muslimische Kinder und Jugendliche lernen an den Schneller Schulen mit- und voneinander, ohne Ansehen ihrer Religionszugehörigkeit. Wir bitten um Ihre Spende, um diesen Ort der Hoffnung auch in der aktuell von Krieg und Gewalt geprägten Zeit aufrechtzuerhalten. Im Namen der Schneller Schulen – herzlichen Dank!
Kommt! Bringt eure Last. Das war das Thema des Weltgebetstages, das in diesem Jahr von Frauen aus Nigeria vorbereitet wurde. Der Weltgebetstag verbindet Christinnen und Christen aller Konfessionen auf der ganzen Welt durch gemeinsames Gebet unter einem bestimmten Thema. Im liebevoll geschmückten Gemeindehaus blieb am vergangenen Freitag kein Platz mehr frei. Palmen, afrikanische Tiere und mit den Farben Nigerias bemalte Steine begrüßten die Besucher.
Der überkonfessionelle Projektchor unter der Leitung von Barbara Wißler sang den Besuchern schon im ersten Lied zu, dass unsere Last von Gott getragen wird. Die Begrüßung erfolgte dann in zwei Sprachen: auf Deutsch und Igbo, einer der Verkehrssprachen Nigerias.
Im Laufe des Abends wurde uns das Land Nigeria und manche seiner Lasten auf vielfältige Weise nahegebracht. Wir erhielten über Landkarten, durch viele eindrückliche Fotos und einige Anspiele einen Einblick in das Land und das Leben seiner Bevölkerung. Bis heute tragen viele Frauen schwere Lasten auf dem Kopf, aber auch Bedrohungen durch Terror, Angst vor der Entführung von Schulkindern durch Boko Haram sowie Armut und Unterdrückung belasten schwer. Frauen in Nigeria tragen die Hauptlast in der Landwirtschaft und erzeugen etwa 60% der landwirtschaftlichen Produkte. Die Umwelt wird durch die Förderung von Erdöl schwer belastet.
Trotz aller Probleme und Lasten möchten die Frauen des Weltgebetstags-Komitees Hoffnung machen. Diese Hoffnung kam in den Liedern, aber auch in der Ansprache von Ellen Schwarzwälder zum Ausdruck. Sie sprach über die Verse aus Matthäus 11 „Kommt alle her zu mir, die ihr mühselig und beladen seid! Ich will euch erquicken. Nehmt mein Joch auf euch und lernt von mir; denn ich bin gütig und von Herzen demütig; und ihr werdet Ruhe finden für eure Seele. Denn mein Joch ist sanft und meine Last ist leicht.“
Wer kennt nicht das befreiende Gefühl nach dem Abstellen schwerer Taschen oder eines Rucksacks nach einer Wanderung? Jesus fordert uns auf, ihm alles zu bringen, was unser Leben belastet. Im Lied hieß es „Komm, komm her zu mir, komm, leg deine Last ab und Ruhe schenk ich dir.“ Während des Liedes konnte man seine Last in Form eines Steines nach vorne bringen und symbolisch abgeben.
Gott meint es gut mit uns, seine Last ist leicht, er möchte uns durch seine Gebote leiten und Hilfestellung geben.
Doch was wäre der Weltgebetstag ohne Gebet? In verschiedenen Gebetsrunden wurde für Menschen in schwierigen Situationen gebetet, die Hilfe, Kraft und Trost brauchen. Nachdem die Sorgen und Lasten bei Gott abgegeben waren, ging es darum, vom Beten zum Handeln zu kommen.
Die Kollekte des Abends soll dazu beitragen, Frauen und Mädchen auf der ganzen Welt zu unterstützen und ihre Last zu verringern.
Wir erfuhren, dass es in Nigeria üblich ist, das Gottesdienstopfer tanzend nach vorne zu bringen, um die Freude am Geben auszudrücken. Darum wurden wir dazu eingeladen, es selbst einmal auszuprobieren und so sah man bald mutige Besucher, die sich tanzend nach vorne bewegten. Ein toller Anblick!
Mit schwungvollen afrikanischen Liedern und Rhythmen begleitete uns der Projektchor durch den Abend. Nach dem gemeinsamen Schlusslied gab es Gelegenheit, nigerianische und deutsche Spezialitäten zu genießen, sich zu unterhalten und den Abend gemütlich ausklingen zu lassen.
Ganz herzlich danken wir dem Vorbereitungsteam und dem Projektchor, der den Abend mit großem Engagement vorbereitet und gestaltet hat.
Renate Dilling
Wir sammeln weiterhin vor dem ev. Gemeindehaus Mittelstadt in einer Box lang haltbare Produkte (bitte kein frisches Gemüse oder Obst und keine Waren, die gekühlt werden müssen und nur ein kurzes Mindesthaltbarkeitsdatum haben). Bitte machen Sie bei dieser Aktion weiterhin tatkräftig mit! Die Reutlinger Tafel ist sehr dankbar dafür.
Herr Theo Reusch, Tel. 07127 7677, gibt Auskunft über die Veranstaltungen der Apis.