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Musik

TonArt-Kompositionsfestspiel 2025

Auch 2025 veranstaltet TonArt e. V. wieder das traditionelle Kompositionsfestspiel in Ketsch. Seit fast 20 Jahren setzt sich der Verein das Ziel, musikalische...

Auch 2025 veranstaltet TonArt e. V. wieder das traditionelle Kompositionsfestspiel in Ketsch. Seit fast 20 Jahren setzt sich der Verein das Ziel, musikalische Kreativität zu fördern und die kompositorischen Ergebnisse der Öffentlichkeit zu präsentieren.

Die Jury ist dieses Mal mit zwei jungen Musikern besetzt, die im Kindes- und Jugendalter selbst ihre von TonArt preisgekrönten Kompositionen auf der Bühne des Ferdinand-Schmid-Hauses aufgeführt haben. Die beiden sind in Ketsch aufgewachsen und haben ihre professionelle musikalische Laufbahn im Ausland eingeschlagen.

Amelie Rahel Ruch (27 Jahre), künstlerisch bekannt als Rahèl, begann bereits im Alter von fünf Jahren, Klavier zu spielen (bei Tatjana Worm) und hat seitdem ihre Leidenschaft für Musik nie verloren. Später kam Gesangsunterricht (bei Jutta Glaser) hinzu. Schon als Kind nutzte sie jede Gelegenheit, um aufzutreten und zu singen. Vor fünf Jahren schrieb sie ihren ersten eigenen Song. Aktuell sind zwei englische Songs auf Spotify verfügbar, und bald wird ihr neuer Song „Heimweg“ erscheinen. Zurzeit studiert sie Musikproduktion und -management in Barcelona.

Rolan Eberhardt (22 Jahre) wuchs mit Musik auf. Er lernte Geige (bei Gyöngyi Gontermann), Schlagzeug (bei Max Riefer) und erlernte Bass, Gitarre, Tenorsaxophon und Klavier autodidaktisch. Zurzeit studiert er Jazz am Amsterdamer Konservatorium. Nebenbei tritt er als Bassist in zwei erfolgreichen Jazzbands – „Jambal“ und „Chief's Conditions“ – bei zahlreichen Konzerten in Luxemburg und Amsterdam auf. Zudem beschäftigt sich Rolan Eberhardt mit elektronischer Musik. Auf der Plattform SoundCloud veröffentlichte er sein erstes Album „Don't Forget to Look Up“.

Amelie Ruch und Rolan Eberhardt freuen sich, in den „Goethesaal“ zurückzukehren (so nannten sie den Aufführungsort bei ihren ersten Kompositionsversuchen liebevoll) und reisen extra dafür aus Barcelona und Amsterdam an.

Der Vorsitzende von TonArt, Dr. Michael Rittmann, ist gespannt auf das Wiedersehen mit den beiden und die gemeinsame Jury-Arbeit.

Das Kompositionsfestspiel 2025 findet am 22. März um 17:00 Uhr im Ferdinand-Schmid-Haus, Goethestraße 22, in Ketsch statt.

Die Bevölkerung ist herzlich eingeladen. Auf die Zuhörer warten die sprühende Fantasie der kleinen und großen Komponistinnen und Komponisten sowie die spannende Frage, wem die neuen Jury-Mitglieder eine Auszeichnung zusprechen werden. Wie jedes Jahr wird wieder ein Publikumspreis vergeben.

Erscheinung
Ketscher Nachrichten
Ausgabe 11/2025
von TonArt e. V.
13.03.2025
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